Teil eines Werkes 
9. Band (1859) Für die ersten Tage des Wochenfestes
Entstehung
Seite
67
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67 Morgengebet

הודו ba33 Marz n‏ my‏ זמרו ללו: שירו לו שיר חדש הַטיבו נגן בִּתְרוּעָה: כּי ישר דב וכל מעשהו ומשפט"om‏' מלְאָה הָאָרץ: בדבר יי שמים נעשו va ma‏ 15 das: C‏ 735% היכם pe F sz Mi‏ תהימית: K‏ מיי vz‏ הָאָרֶץ ממנו ve Tn‏ ישבי תבל: בי הוא"DS‏ ויהי הוא A‏ ויעמד: * הפיר עצת be‏ הניא מחשבות עמים: עצרת ל לעולםם תעמר

מַחשבית לבו לדר וֶדר: N‏ הגוי אשָר יי צחיו DM‏ בחר לְנחַלֶה לו: משמִים am‏ יי ראדרה * 7 22 האָדםם:

Geſang, meiſterlich rühret die Saiten mit Jauchzen. Denn redlich iſt das Wort des Herrn und all ſein Thuen mit Treue.

Er liebt Gerechtigkeit und Recht: der Gnade Gottes ißt) voll die Erde. Auf Gottes Wort ſind die Himmel ent­

ſtanden, und durch den Odem ſeines Mundes all ihre Schaar. Auſſchichtet er wie eine Mauer des Meeres Fluthen, in Be­

hälter legt er die Tiefen. Fürch­ten Toll ſich vor dem Herrn das Erdenall, vor ihm bangen die Bewohner des Erdrunds.

Denn er hat geſprochen und es ward, er hat geboten und es beſtand. Der Herr hat ge­brochen der Völker Rath, zer­ſtört der Völker Sinnen. Des Herrn Rath wird auf ewig beſtehen, ſeines Herzens Sin­nen in alle Geſchlechter. Glück­ſelig das Volk, deſſen Gott der Herr, das Volk, das er zum Befig ſich erfor. Aus den Him­meln ſchauet herab der Herr, ſiehet auf alle Menſchenkinder.

Aus der Veſte ſeines Sitzes

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