Teil eines Werkes 
9. Band (1859) Für die ersten Tage des Wochenfestes
Entstehung
Seite
23
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23 Morgengebet für den zweiten Schwuothtag ſen, fern ſei euch ſolch ein ואל‎ ‚33 5a ומעבורת'

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DM ID‏ מוֶת:

א ‚ma‏ חַפְּציכם הרביתדה. m‏ קשר אהַבְתָה. הכמת hr‏

בִיתָה:

Frevel, entzieht euch meinem Dienſte nicht, und artet nim­mer aus. O lade nicht auf dich die Schuld, meinen Na­men zu enmweihen, dann wirſt du frei von Schmerz und Leid; denn Heil dem Sterblichen der min gehorcht. Sei eingedenk des Ruhe­tages, beobachte ihn ſtreng, dann findeſt du Erlöſung und Befreiung, wirſt täglich dann an meine forten eilen. Verehre du für meiner Verheißung Lohn deine Erzeuger; du lebeſt lange dann, ſteheſt lebenskräftig da, meiner Thore Eingang zu bewachen. Du ſollſt nicht morden, und nicht den eige­nen Geiſt vom Leben tren­nen, wie auch immer ſei dein Los hienieden; denn wer meine Veſtimmung erreicht, wird Glückſeligkeit errei­chen. Du ſollſt nicht unkeuſch ſein; denn ſolche Gluth iſt verzehrender Brand, wer fie verdrängt, ſchwelgt einſt im himmliſchen Genuß, ihm wird die Huld des Ewigen zu Theil. O ſtehle nicht was ehrlich ſich der Menſch er­worben, denn fremdes, ſchwer errungenes Eigenthum, wird ſchneli in Nichts zerfließen = wer mein Gebot verletzt, iſt Räuber ſeines Seelen­heils. Lege nie zum Nach­theil der Gerechtigkeit ein Jeugniß ab; der Verleum­