Teil eines Werkes 
Grad-Abtheilung 27, Blatt 56 [Neue Nr. 2941] (1922) Rossow / bearb. durch C. Gagel ..
Entstehung
Seite
22
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292 Blatt Rossow

nehm. auf ccm Kalkgehalt

Meß- Tiefe| Kies Sand Tonhaltige Teile tischblatt Sant(Grand)_| Staub|Feinstes

nt-| und nahme An 21 0,5-0,2 0,2-0,1| 0,1-0,05|0,05-0;01/ unter Fundort din Mm mm mm zum 0,01 mm|

A aA EEE EEE

Nummer Absorption für Stickstoff 100 g Feinbod.

Zechlin 4,0 74,8 ‚2

33 Forst 01 Jagen 100/125 1,6| 8,4 26,0 a 3,2 63,8

34; 56 2,0 24,0 0 EA HL RE EN

4,0 66,8

35

2,4| 5,6 28,0

Zechlin 35,2 49,8 36| Mergelgrube 10 DE Kagar 4,0| 7,6 14,4 5 SA A A A ann a Tr

6,4 63,2 37 20 3,6| 7,2 2281| 144] 64| 24,0

»

sn En Sn DS DD VE VE

8,8 53:2 38,0 38 50:

44180] 16,01 1481| 10,0| 128| 25,2

Analytiker: 16 TucHEL, 715 LAAGE, 1618 PFEIFFER, 1925 LOEBE, 2627 LAAGE, 28 TucHEL, 2938 LAAGE.

Ganz wesentlich minderwertig. gegenüber dem gewöhnlichen Lehm­boden sind natürlich die Flächen, in denen der lehmige bzw. Lehmboden nur in dünner, zum Teil stark zerrissener Decke auf Sanduntergrund liegt

(statt wie gewöhnlich auf Geschiebemergel).. Diese Flächen tragen auf der

Karte neben der Lehmreißung die Sandpunktierung und das Zeichen Te

bzw. vs Sie. sind natürlich wesentlich durchlässiger, trocknen leichter aus und entbehren der Nährstoffreserven des Geschiebemergels, die die Fruchtbarkeit des Lehmbodens bedingen, gehören aber immerhin noch

zu den wesentlich besseren Böden des Gebiets.