Otis 19(2011), Sonderheft
a
Feldlerche(Alauda arvensis) 300.000- 400.000 BP/Rev. sh BV
N TK25-Kartierung ADEBAR Veränderung 1978 bis 1982 2005 bis 2009 Rasterfrequenz
Rasterfrequenz 99%(n= 286) 99%(n= 287) 0%(n=+1) Häufigkeitsklasse 0 ohneHK 2-3 4-7 8-20 21-50 51-150 151-400 401-1.000 1.001-300( Anzahl TK 2005-2009 2 184 0 0 4 7 32 33 17 10
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Obwohl die Feldlerche- mit zwei Ausnahmen- für alle MTB als Brutvogel registriert wurde, zeigt ihr Bestand seit dem Jahr 2000 einen kontinuierlichen Abwärtstrend. Ursächlich dafür ist die ständige Intensivierung der Nutzung auf den landwirtschaftlichen Flächen, wie die Entmischung der Fruchtarten und der Anbau auf immer größeren Bewirtschaf
1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2009
tungseinheiten, der verstärkte Mais- und Rapsan
bau, ein permanenter Chemieeinsatz, zeitigere un
damit häufigere Mahdtermine des Grünlandes u. 2. Auf der Grundlage der Schätzungen für 103 MT5 mit 33.000-62.000 BP/Rev. würde sich der oben genannte Landesbestand erheblich auf 100.00(
200.000 BP/Rev. reduzieren.
Trend nach Monitoring häufiger Brutvogelarten 1995-2009:- 31%(Signifikanz*2).