Grabungsarbeiten wieder X 1 eine Urne mit vier Beige- j säßen, einem größeren und s drei kleineren, gefunden, j Die Urne stand in einer j kreisförmigenSteiupacknng i auf einem flachen Stein s und war auch mit einem ! flachen Stein zugedeckt.
' Unter dem Standstein be- i fand sich Branderde. Die ! Urne stand 60 cm tief, die f Branderde reichte bis 60 cm Tiefe.
Beveringen 11: beim .! Tiefpflügen wurde ein Ur- ^ nenfeld angeschnitten. Vier f zerstörteUrnengräber, eines f davon mit drei Beigefäßen, f konnten festgestellt werden . Die Urnen hatten etwa 30 Abb, 13. Zernitzer Urne, freigelegt, cm tief gestanden.
z Zootzen 2: beim Steineroden stieß Bauer P. Wolter an l einem Hügelhang auf Steinpackungen mit Urnen. Es handelte sich um etwa 7 Grabstellen. Leider war alles so gründlich ß zerstört, daß nur wenige Scherben und Leichenbrandreste auf- H gelesen werden konnten.
^ Meyenburg 24: beim Anlegen von Kartoffelmieten wurde Z eine Urne — Doppelkonus — gefunden. Sie stand in 60 cm Tiefe.
f Großgermanenzeit:
^ Meyenburg 25: in etwa 40 cm Entfernung von Stelle 24 f wurde gleichfalls beim Anlegen derKartoffelmiete eine Steinpackung l mit den verzierten Scherben eines eiseuzeitlichen Gefäßes gefunden.
Buchholz 3: beim Steineroden stieß Bauer Schnitze auf Scherben und Stücke von Eisenschlacke. Bei der Grabung konnten ' sehr zahlreiche Scherben mit Kammstrichverzieruug, Eisenschlacke -! mit Ton verbacken, Hüttenlehm mit Rutenabdrücken und Eisen- f luppe, Holzkohle und rötlich gebrannter Sand festgestellt werden, s Die Eisenschlacke und die Wherben lagen über den ganzen, mehrere Morgen großen Acker verstreut. Der Acker ist weithin 1 von Niederung umgeben. Ohne Zweifel handelt es sich hier um ^ eine vorgeschichtliche Verhüttungsstelle.
^ Buchholz 5: beim Anlegen von Kartoffelmieten dicht neben 1 seinem Gehöft stieß Bauer Schultze auf Scherben. Die Unter-