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Zaatzke 20a: Feldsteinart. Lg. 12,3, Schneidenhöhe 3,9, Nackenhöhe 3,6, Gr. Br. 4,9 cm. Beim Eggen von Arbeiter Zabel gefunden. Geschenkt von Landwirt von Randow.
Beveringen9: Feuersteinabschläge, Holzkohle, eine vorgeschichtliche Scherbe. Unter einer Sand- und einer dünnen Torfschicht befand sich eine Brandstelle. Funduntersuchung von Museum Heiligengrabe nach Meldung von Lehrer Kayser.
Blandikow 6: Hälfte einer Feldsteinaxt, erhaltene Länge 8,4, Scheidenhöhe 4 cm.
Jabel 4 : Flaches Beil aus Felsgestein mit Verzierungsrillen. Lg. 8,7, Schneideuhöhe 3,8, Nackenhöhe 3,3, Gr. Br.
2.2 cm. Geschenkt von Lehrer Behrendt.
Rossow: Langes Feldsteinbeil. Lg. 22,9, Schneidenhöhe 6,4, Nackenhühe 3,7, Gr. Br. 4,1 cm.
Feldsteinart, verwaschene Form. Lg. 11,3, Schneidenhöhe
4.1, Nackenhöhe 3,6, Gr. Br. 6,3 cm.
Durchbohrter Keulenkopf. Höhe 4,8, Dm. 7 cm. Feldsteinbeil mit breiter Schneide. Lg. 12,7, Schneidenhöhe 6,2, Nackenhöhe 2,1, Gr. Br. 4,1 cm.
Bei all diesen Stücken ist der Fundort unbekannt. Geschenkt von Lehrer Koch.
Lohm 13 Feldmark Rahn: ein Feuersteinbeil. Lg. 11,6, Schneidenhöhe 5,0, Nackenhöhe 3,7, Gr. Br. 2,6 cm. Beim Pflügen von Arbeiter F. Schmidt gefunden.
An gleicher Fundstelle ein Feuersteinmeißel. Lg. 10,5, Schneidenhöhe 2,1, Nackenhöhe 1,4, Gr. Br. 1,8 cm. Bei der Kartoffelernte von Arbeiter Gragert gefunden.
Lohm 10 Feldmark Haidberg. Gut erhaltenes Walzenbeil. Lg. 11,1, Schneidenhöhe 3,6, Nackenhöhe 3,0, Gr. Br.
3.3 cm. Beim Eggen von F. Buhlmann gefunden.
An gleicher Fundstelle ein Feuersteinmeißel, Lg. 7,3, Schneidenhöhe 1,7, Nackenhöhe 1,5, Gr. Br. 1,5 cm. Bei der Kartoffelernte von Arbeiter Preuß gefunden.
Lohm 11 Feldmark Meschenberg. Ein Walzenbeil mit beschädigter Schneide, Lg. 10,3, Schneidenhöhe 4, Nackenhöhe
2.2, Gr. Br. 3,7 cm. Beim Pflügen von Arbeiter Pauly gefunden.
Lohm 14 Feldmark Havelberger Wiesen. Ein Feuerstein- merßel, Lg. 8,3, Schneidenhöhe 1,9, Nackenhöhe 1,0, Gr. Br.
1.4 cm. Beim Pflügen von Bauer Meyer gefunden.
Auf der Feldmark Brandhorst ein großes Stück Bernstein. Alle Fundstücke sind von Lehrer Maeß dem Museum geschenkt.
Steffenshagen 7: Bootart. Schon in Matthes, Urgeschichte, erwähnt. (Abbildung 13.)