PETER IN FORSCHUNGSKURATORIUM
Prof. Dr. Martin G. Peter aus dem Institut für Organische Chemie und Strukturanalytik der Universität Potsdam wurde als Mitglied in das Forschungskuratorium der unlängst in Rudolstadt-Schwarza gegründeten Forschungsvereinigung ‚Werkstoffe aus Nachwachsenden Rohstoffen“ gewählt. Peter ist zugleich Geschäftsführender Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Biopolymere der Potsdamer Hochschule. Zg.
Helmut Knüppel ist BLRK-Vorsitzender
Der Rektor der Fachhochschule Potsdam, Prof. Dr. Helmut Knüppel, ist jetzt Vorsitzender der Brandenburgischen Landesrektoenkonferenz(BLRK). Sein Vorgänger, Prof. Dr. Helmut Schmidt von der Fachhochschue Brandenburg, war nach seiner Wahl zum Präsidenten der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin von seiner Funktion zurückgetreten. Zg.
DIE PUTZ im Internet
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http://www.uni-potsdam.de/u/putz/index.htm
KONRAD H. JARAUSCH CO-DIREKTOR
Zeirum f Zeithistonig.
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Die Stelle des Co-Direktors am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam(ZZF) ist jetzt mit Prof. Dr. Konrad H. Jarausch besetzt, Damit wird das Institut von ihm und Prof. Dr. Christoph Kleßmann gemeinsam geleitet. Konrad H.Jarausch, 1941 in Magdeburg geboren, hat 1969 an der Universität von Wisconsin den Ph. D. erworben und ist seit 1983 Lurey Professor of European Civilization an der Universität von North Carolina, Chapel Hill, sowie seit 1994 Co-Direktor des UNC Duke Center for European Studies. Unter seinen zahlreichen Werken haben die Studien über den enigmatic chancellor Theobald Bethmann Hollweg, über„Deutsche Studenten 1800-1970” und zuletzt über„Die unverhoffte Einheit 1989-1990“ im deutschen Sprachraum besondere Bekanntheit erlangt.
M.S./Foto: Andreas Klaer
ORDNUNG UND SICHERHEIT GEHT ALLE AN
Die Brandschutzordnung und ihre Durchsetzung
Jahr für Jahr entstehen in der Bundesrepublik Brandschäden in Milliardenhöhe— und das mit steigender Tendenz. Für diese Entwicklung sind viele Ursachen verantwortlich: hohe Energiedichte auf kleinstem Raum, hohe Wertkonzentration, zum Teil überalterte Gebäude, aber vor allem auch leichtfertiges Verhalten von Menschen. Die primäre Aufgabe des Brandschutzes an der Universität besteht darin, Brände grundsätzlich zu verhindern, wie zum Beispiel durch Beachtung der Vorschriften für Arbeiten in Laborräumen, der Einhaltung von Rauchverboten und des Umgangs mit offenem Feuer, Beachten der Sicherheitsmaßnahmen bei Schweißarbeiten auf den Baustellen der UniKomplexe. Ein wesentlicher Aspekt ist das rechtszeitige Erkennen eines Brandes. Wenn ein Brand ausgebrochen ist und eine bestimmte Größe überschritten hat, kostet jede Minute vom Beginn bis zur Beendigung der Löscharbeiten viel Geld. Es gilt grundsätzlich das Prinzip: retten, melden, bekämpfen. Wichtig ist eine schnellstmögliche Information an die Feuerwehr(Tel. 0-112) bzw. die rund um die Uhr besetzten Wachlokale (Uni-Komplex Am Neuen Palais, Tel. 0331/
977-1210, Uni-Komplex Golm, Tel. 0331/9772222) in den Uni-Komplexen sowie der Technischen Einsatzzentrale in Golm(TEZ, Tel. 0331/977-2010).
Eine sofortige Meldung kann von Menschenleben-rettender Bedeutung sein. Aus Spieltrieb oder Vandalismus sinnlos entleerte Handfeuerlöscher, wie mehrmals bereits geschehen, können bitterernste Folgen haben. Auch„wild“ veranstaltete Grillparties ohne Kenntnis und Einhalten der wichtigsten Brandschutzregeln stellen einen groben Verstoß gegen die„Hausordnung“ dar und sollten der Vergangenheit angehören. Zu all diesen und vielen anderen Fragen, wie Verhalten im Brandfall, Warnsignalen, Beginn von Löscharbeiten, Personenrettung, Brandverhütung, Brand- und Rauchausbreitung, Flucht- und Rettungswege, Melde- und Löscheinrichtungen, Inhalt einer Brandmeldung, geben die Regelungen zum Brandschutz Auskunft.
Jeder sollte sich rechtzeitig damit bekanntmachen, damit es erst gar nicht zu einem Brand kommen kann. Und sollte es trotzdem dazu kommen, muß man„professionell“ reagieren können. Wolfgang Winges
EIN ERLEBNISREICHES TAUCH-WOCHENENDE
Seit dem Wintersemester 1997/98 bietet die Abteilung Tauchen des USV Potsdam e.V. einen Bronzetauchscheinkurs internationales Brevet, an. Zehn Studierende der Uni nutzten die Gelegenheit, schon vorbereitend auf den nächsten Urlaub, das Tauchen in den Wintermonaten zu erlernen. Nach der Theorieausbildung war es dann kurz vor den Semesterferien soweit. Ende Juni dieses Jahres fanden in Moryn/Polen an einem Wochenende die Prüfungstauchgänge statt. Nach den stressigen Tauchgängen wurde abends am Lagerfeuer über die neuen Erfahrungen geplaudert und, angeregt durch die Erzählungen der Tauchlehrer, schon vom Tauchen in wärmeren Gefilden geträumt.
Dieses Prüfungswochenende wurde in Zusammenarbeit mit einem Berliner Tauchverein durchgeführt, da zu diesem Zeitpunkt kein Mitglied des USV eine Tauchlehrerlizenz besaß. Das hat sich inzwischen geändert: Da Karina Ebel gerade erfolgreich von ihrer Tauchlehrerprüfung aus Camaret sur mer zurückgekehrt ist, kann die Abteilung Tauchen nun selbständig Bronzetauchscheinkurse des Verbandes Deutscher Sporttaucher(VDST) e.V. anbieten.
Wer Interesse hat, im Wintersemester 1998/ 99 einen Tauchkurs zu beginnen, kann sich beim USV Potsdam e.V. oder direkt beim Abteilungsleiter Tauchen, Folker Müller, telefonisch unter 0331/500948 melden. IK.
SPREEWALD DURCHQUERT
Mitte Juni machten sich 32 Wassersportfreunde unter Leitung von Ditmar Grupe aus dem Zentrum für Hochschulsport der Uni auf zu einer Spreewald-Paddeltour. Bei 15 Zweier- und zwei Einerkajaks war der Überblick nicht immer ganz einfach. Zunächst ging es durch den Hochwald, dann durch die kleine Spree. Insgesamt 34 km legte die Truppe zurück. Den Teilnehmern machte die Tour viel Spaß, trotz einiger Hindernisse auf dem Weg. G.L./Foto: Grupe
PUTZ 7/98
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