Heft 
(1.1.2019) 03
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<= Herzlichen (AI Slückwunsch

zum 65. Geburtstag: Bernhard Bielefeld, Fachbereich Slawistik

zum 60. Geburtstag:

Günther März, Fachbereich Technische Bildung Ottokar Lehmann, Fachbereich Geographie Prof, Dr. habil. Rolf Mitzner, Rektorat

Anni Kolbig, Fachbereich Sportwissenschaft

zum 50. Geburtstag:

Doris Dieckmann, IWD

zum 30jährigen Dienstjubiläum: Winfried Dreßier, Fachbereich Anglistik/Amerikani­stik

Peter Fadranski, WissenschaftlichTechnisches Zentrum

zum 25jährigen Dienstjubiläum: Peter Hoffmann, Botanischer Garten

Siegfried Freiwald, Fachbereich Physik

zum 20jährigen Dienstjubiläum: Maria Massar, Direktorat für Technik

zum 15jährigen Dienstjubiläum: Sylvia Gordan, Wissenschaftlich Technisches Zen­trum

Detlef Krause, Direktorat für Technik

Gabriele Harnack, Direktorat für Wirtschafts und Sozialeinrichtungen

Ingo Pankrath, Botanischer Garten

Doris Wefers, BAföG

Martina Geißler, Direktorat für Wirtschafts und Sozialeinrichtungen

zum IOjährigen Dienstjubiläum: Christa Knehans, Fachbereich Chemie

Klaus Moldenhauer, Direktorat für Technik

Peter Rißkowski, Direktorat für Technik

Helga Krüger, Fachbereich Physik

Gesine Behrendt, Fachbereich Primarstufe

Ursula Büschel, Direktorat für Wirtschafts und So­zialeinrichtungen

Informationen der Schwerbehinderten­vertretung

Die alten Schwerbeschädigtenausweise behal­ten noch ihre Gültigkeit bis Ende 1993. Alle Aus­weisinhaber mit grünen Ausweisen gelten als Schwerbehinderte im Rahmen des Schwerbe­hindertengesetzes.

2. Die 75%ige Fahrpreisermäßigung für 4 Fahrten mit der Deutschen Reichsbahn und die Ermäßi­gung für den Nahverkehr können weiterhin in Anspruch genommen werden.

3. Schwerbehinderte, die noch keinen Schwerbe­hindertenausweis haben, können ihn beim Ver­sorgungsamt Potsdam, Henning-V.Tres­kowStir. 28, Tel. 4421 beantragen. Erst mit dem Ausweis(Behinderung von wenigstens 50%) erlangt man z. B. das Recht auf Kündi­gungsschutz und Zusatzurlaub.

Vertrauensmann

Dr. W.H. Neupert, Biologie-Didaktik

60. Geburtstag des Rektors

Am 23. Januar beging der Rektor unserer Hochschule, Prof, Dr. Mitzner, seinen 60. Geburtstag. Zu den Gratulanten gehörte auch der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Hinrich Enderlein(r.)

Foto: Rüffert

Perspektive der Hochschule

Wie bereits in unserer Nummer 2/91 berichtet, fan­den am 8., 9. und 10. Januar an unserer Einrichtung erstmalig Personalversammlungen statt, zu denen der Personalrat eingeladen hatte. Der S 49 des Personalvertretungsgesetzes verpflichtet zweimal jährlich zu diesen Veranstaltungen.

Dr. Albrecht, der Vorsitzende des Personalrates, in­formierte über wichtige Aktivitäten der Ver­gangenheit. Die Beschlüsse des Personalrates wer­den auf nicht öffentlichen Sitzungen mehrheitlich gefaßt, dabei gilt das Prinzip der Verschwiegenheit, Aus diesem Grunde können nur sehr bedingt Mittei­lungen diesbezüglich an die Öffentlichkeit gelan­gen.

Prof. Dr. Mitzner sah das Ziel seiner Ausführungen darin, Sicherheit und Optimismus zu verbreiten, Er gab einen Überblick über den gegenwärtigen Stand und absehbare Entwicklungstendenzen un­serer Einrichtung. Das betraf u. a. sowohl die juristi­sche Absicherung der Gebäude als auch die vor­läufige Festschreibung der Personalstruktur, die Übernahme der juristischen Fakultät der ehemali­gen Hochschule für Recht und Verwaltung, das Zahlenverhältnis Studenten: Lehrende und die Eva­luierung am 31.1.1991.

Aus dem Auditorium wurden u. a. folgende Fragen gestellt, die aus objektiven Gründen teilweise nicht vollständig beantwortet werden konnten, aber schnellstens einer Lösung zugeführt werden müs­sen. So ging es z. B. um die Zukunft der Fachdidak­tiken, die Möglichkeit der Lateinausbildung an der Hochschule, die Finanzierung der Forschung, den Status der Fachschullehrer, postgraduale und Zu­satzstudiengänge und natürlich um die Personal­entwicklung.

Dr. B. Eckardt P. Görlich

Tagung

Der Verband Deutsch als Fremdsprache e.V.(Sitz Leipzig) führt gemeinsam mit dem Institut zur Wei­terbildung ausländischer Deutschlehrer(WD) am 15./16.02.91 eine Tagung zum ThemaDeutsch als Fremdsprache im Prozeß des Zusammenwach­sens im Hochschulkomplex Golm durch. Am 15.02.91 findet im Haus 5 gleichzeitig eine Buchaus­stellung mit Fachbüchern zu DaF statt, Interessenten sind herzlich eingeladen.

Dr. Ursula Klagge, Länderbeauftragte des Verbandes DaF e.V.

Senatssitzung am 17.1.1991

Der Senat stimmte dem Vorschlag des Rektors zu, daß bei der Regierung von Nordrhein Westfalen der Antrag gestellt wird, Herrn Oberverwaltungs direktor K.J. Schmücker für das Amt des Kanzlers an der Brandenburgischen Landeshochschule für drei Jahre freizustellen.

Wie bereits bekannt, existiert seit 1.1.91 an unserer Hochschule der von der ehemaligen Hochschule für Recht und Verwaltung übernommene Fachbe­reich Rechtswissenschaft. Der Gründungsdekan Prof. Dr. Grawert(I.Prorektor der Ruhruniversität BO­Cchum) steht dem Gründungskomitee, bestehend aus einem Babelsberger und sechs Professoren aus Nordrhein Westfalen, vor.

Herr Prof. Dr. Grawert ist von den Mitgliedern des Senates einstimmig als beratendes Mitglied in die­ses Gremium kooptiert worden.

Eine Senatskommission, die über die Verteilung von Fördermitteln für den wissenschaftlichen Nach­wuchs entscheidet, wurde gebildet,

Die volle Arbeitsfähigkeit des Deutschen Studen­tenwerkes Potsdams(gemeinnützige Einrichtung) wird ab 1. April 1991 hergestellt sein. Die vom Senat bestätigten Mitglieder des unter dem Vorsitz von Prof. Mitzner stehenden Verwaltungsrates unserer Einrichtung sind: Frau Bänsch(kommissarischer Ge­schäftsführer), Doz. Dr. Göpfert, Dr. Pohl, Herr Gö­bel.

Der vom Rektor vorgestellten Grobkonzeption zur weiteren Entwicklung unserer Einrichtung wurde von den Mitgliedern des Senates zugestimmt.

Dr. B. Eckardt

In eigener Sache

Die Hochschulleitung hat auf Grund fehlender fi­nanzieller Mittel festgelegt, daß mit Erscheinen der Nummer 1/91 der Hochschulzeitung keine Prämien für ehrenamtliche Mitarbeit mehr gezahlt werden. Wenn Sie In unserer Redaktion niemanden antref­fen sollten, dann ist es der Tatsache geschuldet, daß wir seit 15. Januar eine neue Sekretärin, Frau Pecher, haben, die in erster Linie für das Akademi­sche Auslandsamt arbeitet, Wir bitten um Ihr Ver­ständnis.

DIE REDAKTION

Nr.03/91