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<= Herzlichen (AI Slückwunsch
zum 65. Geburtstag: Bernhard Bielefeld, Fachbereich Slawistik
zum 60. Geburtstag:
Günther März, Fachbereich Technische Bildung Ottokar Lehmann, Fachbereich Geographie Prof, Dr. habil. Rolf Mitzner, Rektorat
Anni Kolbig, Fachbereich Sportwissenschaft
zum 50. Geburtstag:
Doris Dieckmann, IWD
zum 30jährigen Dienstjubiläum: Winfried Dreßier, Fachbereich Anglistik/Amerikanistik
Peter Fadranski, Wissenschaftlich—Technisches Zentrum
zum 25jährigen Dienstjubiläum: Peter Hoffmann, Botanischer Garten
Siegfried Freiwald, Fachbereich Physik
zum 20jährigen Dienstjubiläum: Maria Massar, Direktorat für Technik
zum 15jährigen Dienstjubiläum: Sylvia Gordan, Wissenschaftlich— Technisches Zentrum
Detlef Krause, Direktorat für Technik
Gabriele Harnack, Direktorat für Wirtschafts— und Sozialeinrichtungen
Ingo Pankrath, Botanischer Garten
Doris Wefers, BAföG
Martina Geißler, Direktorat für Wirtschafts— und Sozialeinrichtungen
zum IOjährigen Dienstjubiläum: Christa Knehans, Fachbereich Chemie
Klaus Moldenhauer, Direktorat für Technik
Peter Rißkowski, Direktorat für Technik
Helga Krüger, Fachbereich Physik
Gesine Behrendt, Fachbereich Primarstufe
Ursula Büschel, Direktorat für Wirtschafts— und Sozialeinrichtungen
Informationen der Schwerbehindertenvertretung
Die alten Schwerbeschädigtenausweise behalten noch ihre Gültigkeit bis Ende 1993. Alle Ausweisinhaber mit grünen Ausweisen gelten als Schwerbehinderte im Rahmen des Schwerbehindertengesetzes.
2. Die 75%ige Fahrpreisermäßigung für 4 Fahrten mit der Deutschen Reichsbahn und die Ermäßigung für den Nahverkehr können weiterhin in Anspruch genommen werden.
3. Schwerbehinderte, die noch keinen Schwerbehindertenausweis haben, können ihn beim Versorgungsamt Potsdam, Henning-—V.—Treskow—Stir. 2—8, Tel. 4421 beantragen. Erst mit dem Ausweis(Behinderung von wenigstens 50%) erlangt man z. B. das Recht auf Kündigungsschutz und Zusatzurlaub.
Vertrauensmann
Dr. W.H. Neupert, Biologie-Didaktik
60. Geburtstag des Rektors
Am 23. Januar beging der Rektor unserer Hochschule, Prof, Dr. Mitzner, seinen 60. Geburtstag. Zu den Gratulanten gehörte auch der Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Hinrich Enderlein(r.)
Foto: Rüffert
Perspektive der Hochschule
Wie bereits in unserer Nummer 2/91 berichtet, fanden am 8., 9. und 10. Januar an unserer Einrichtung erstmalig Personalversammlungen statt, zu denen der Personalrat eingeladen hatte. Der S 49 des Personalvertretungsgesetzes verpflichtet zweimal jährlich zu diesen Veranstaltungen.
Dr. Albrecht, der Vorsitzende des Personalrates, informierte über wichtige Aktivitäten der Vergangenheit. Die Beschlüsse des Personalrates werden auf nicht öffentlichen Sitzungen mehrheitlich gefaßt, dabei gilt das Prinzip der Verschwiegenheit, Aus diesem Grunde können nur sehr bedingt Mitteilungen diesbezüglich an die Öffentlichkeit gelangen.
Prof. Dr. Mitzner sah das Ziel seiner Ausführungen darin, Sicherheit und Optimismus zu verbreiten, Er gab einen Überblick über den gegenwärtigen Stand und absehbare Entwicklungstendenzen unserer Einrichtung. Das betraf u. a. sowohl die juristische Absicherung der Gebäude als auch die vorläufige Festschreibung der Personalstruktur, die Übernahme der juristischen Fakultät der ehemaligen Hochschule für Recht und Verwaltung, das Zahlenverhältnis Studenten: Lehrende und die Evaluierung am 31.1.1991.
Aus dem Auditorium wurden u. a. folgende Fragen gestellt, die aus objektiven Gründen teilweise nicht vollständig beantwortet werden konnten, aber schnellstens einer Lösung zugeführt werden müssen. So ging es z. B. um die Zukunft der Fachdidaktiken, die Möglichkeit der Lateinausbildung an der Hochschule, die Finanzierung der Forschung, den Status der Fachschullehrer, postgraduale und Zusatzstudiengänge und natürlich um die Personalentwicklung.
Dr. B. Eckardt P. Görlich
Tagung
Der Verband Deutsch als Fremdsprache e.V.(Sitz Leipzig) führt gemeinsam mit dem Institut zur Weiterbildung ausländischer Deutschlehrer(WD) am 15./16.02.91 eine Tagung zum Thema”Deutsch als Fremdsprache im Prozeß des Zusammenwachsens” im Hochschulkomplex Golm durch. Am 15.02.91 findet im Haus 5 gleichzeitig eine Buchausstellung mit Fachbüchern zu DaF statt, Interessenten sind herzlich eingeladen.
Dr. Ursula Klagge, Länderbeauftragte des Verbandes DaF e.V.
Senatssitzung am 17.1.1991
Der Senat stimmte dem Vorschlag des Rektors zu, daß bei der Regierung von Nordrhein— Westfalen der Antrag gestellt wird, Herrn Oberverwaltungs— direktor K.—J. Schmücker für das Amt des Kanzlers an der Brandenburgischen Landeshochschule für drei Jahre freizustellen.
Wie bereits bekannt, existiert seit 1.1.91 an unserer Hochschule der von der ehemaligen Hochschule für Recht und Verwaltung übernommene Fachbereich Rechtswissenschaft. Der Gründungsdekan Prof. Dr. Grawert(I.Prorektor der Ruhruniversität BOCchum) steht dem Gründungskomitee, bestehend aus einem Babelsberger und sechs Professoren aus Nordrhein— Westfalen, vor.
Herr Prof. Dr. Grawert ist von den Mitgliedern des Senates einstimmig als beratendes Mitglied in dieses Gremium kooptiert worden.
Eine Senatskommission, die über die Verteilung von Fördermitteln für den wissenschaftlichen Nachwuchs entscheidet, wurde gebildet,
Die volle Arbeitsfähigkeit des Deutschen Studentenwerkes Potsdams(gemeinnützige Einrichtung) wird ab 1. April 1991 hergestellt sein. Die vom Senat bestätigten Mitglieder des unter dem Vorsitz von Prof. Mitzner stehenden Verwaltungsrates unserer Einrichtung sind: Frau Bänsch(kommissarischer Geschäftsführer), Doz. Dr. Göpfert, Dr. Pohl, Herr Göbel.
Der vom Rektor vorgestellten Grobkonzeption zur weiteren Entwicklung unserer Einrichtung wurde von den Mitgliedern des Senates zugestimmt.
Dr. B. Eckardt
In eigener Sache
Die Hochschulleitung hat auf Grund fehlender finanzieller Mittel festgelegt, daß mit Erscheinen der Nummer 1/91 der Hochschulzeitung keine Prämien für ehrenamtliche Mitarbeit mehr gezahlt werden. Wenn Sie In unserer Redaktion niemanden antreffen sollten, dann ist es der Tatsache geschuldet, daß wir seit 15. Januar eine neue Sekretärin, Frau Pecher, haben, die in erster Linie für das Akademische Auslandsamt arbeitet, Wir bitten um Ihr Verständnis.
DIE REDAKTION
Nr.03/91