Nr. 5/94 - Seite 16
KULTUR
Weibliche
Sichten
Am 1. Oktober 1991 wurde auf Initiative der freischaffenden Schriftstellerin Ingrid Protze die Projektgruppe „Frauen und Literatur“ beim Literaturkollegium Brandenburg e. V. gegründet. Frauen verschiedener Berufe fanden durch ihr Hobby Literatur zueinander. Gemeinsame Theaterbesuche, Workshops, Arbeiten an eigenen Texten sind Aktivitäten, die dem Terminkalender der Gruppe zu entnehmen sind.
Ihre erste, in zwei Abschnitte unterteilte Publikation trägt den Titel „Schreiberinnen“. Der Teil „Frauen und Literatur aus Brandenburg“ vereint Lyrik und Prosa. Ob die Autorinnen spezifisch literarische Sichtweisen auf die Welt einbringen, wie im Vorwort vermerkt, mag der Leser oder die Leserin entscheiden.
Tanja Neljubina steuerte die Grafiken mit den Porträts ihrer Kolleginnen bei.
Der zweite Teil der Broschüre enthält Arbeiten - entstanden im Oktober 1992 in Wiepers- dorf - entstanden, zum Thema: „Bettina von Arnim - Versuch einer Annäherung“. Die Autorinnen wählten für ihre Darstellungen unterschiedliche literarische Formen, wie Brief, Gedicht, Vortrag oder Essay.
Zu den Schreibenden gehören auch Dr. Komelia Freitag und Dr. Margrid Bircken von unserer Universität.
Erstere, die Anglistin, veröffentlicht einen Brief aus den USA, von ihr verfaßt. Die Germanistin beschäftigt sich mit Bettina v. Arnim, Rahel Vam- hagen, Karoline v. Günderode in „Lebens- und Schreibmuster“.
Vademekum zur
in Brandenburg für 1994 erschienen
Alle Fragen der Fördemng von Kultur und Kunst in Brandenburg beantwortet wie schon in den vergangenen Jahren der jährlich aktualisierte Leitfaden „Kulturförderung im Land Brandenburg“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Wer wird gefördert? Wie wird gefördert? Wer fördert? Wie wird Förderung beantragt? Was wird gefördert? Die Broschüre, jetzt für 1994
erschienen, ist ein Vademekum für alle Brandenburger Künstler und Kulturschaffenden, die ihre Projekte mit öffentlicher Förderung verwirklichen wollen. Sie informiert über alle Programme zur Kulturförderung des Ministeriums, aber auch über andere Förderungsmöglichkeiten durch Stiftungen, Verbände und andere Institutionen. Die Broschüre enthält darüber hinaus allgemeine Hinweise über die
Voraussetzungen der Förderung und das Antragsverfahren sowie Förderrichtlinien einzelner Sachgebiete. Im Anhang sind die entsprechenden Antragsformulare abgedruckt.
Die Broschüre kann beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel. 03 31/8 66-45 60), bestellt werden und wird kostenlos abgegeben.
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