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akt - Empfang -
Wer sich an den Ständen der Berliner Kindl Brauerei oder von Coca-Cola mit Getränken versorgte, löschte nicht nur seinen Durst. Die Einnahmen von insgesamt 1666,00 DM stellten die beiden Sponsoren der Universität zur Verfügung. Dieses Geld soll zur Unterstützung ausländischer Studierender an der Hochschule verwendet werden.
Herzlichen Dank!
Es ist mir ein Bedürfnis, allen Mitarbeiterinnen, Studentinnen sowie Freunden und Förderern der Universität Potsdam, die zum Gelingen des ersten Akademischen Festaktes und des Universitätsfestes am 7. Juni 1994 beigetragen haben, meinen herzlichen Dank auszusprechen. Innerhalb der Universität gilt mein Dank insbesondere dem Festkomitee, den Bereichen Allgemeine Verwaltung/Fahrbereitschaft, Studentenrat, Pressestelle, Botanischer Garten, Audiovisuelles Zentrum, den Dekanatsassisteninnen, dem Dezernat 2 sowie den Studierenden des Bereiches Musik und Herrn Wolfgang Roterberg.
Hervorheben möchte ich ebenso das Entgegenkommen der Sponsoren, Unternehmensgruppe Roland Ernst, Berliner Kindl Brauerei AG und Cocal Cola Erfrischungsgetränke GmbH, der Stiftung Schlösser und Gärten Potsdam-Sanssouci, der Universitätsgesellschaft Potsdam e. V. und des Studentenwerkes. Ihre Unterstützung trug wesentlich zum Erfolg dieses Tages bei.
Prof. Dr. Rolf Mitzner
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Der Tradition verbunden füh- An viele Geschmäcker war ge- len sich die „Langen Kerls“ dacht. Die Besucher fanden der Potsdamer Riesengarde, z. B. ein auch für das Auge at- Einige aus ihren Reihen stan- traktives Angebot an vegetari- den zur Begrüßung im Hof des scher Kost vor. Davon wurde Neuen Palais bereit. reger Gebrauch gemacht.
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Nicht nur lukullischen Genüssen konnten sich die Gäste des Festes hingeben. Blues, Swing und Dixieland wurden zu Gehör gebracht und mit Begeisterung aufgenommen. Nach 21.00 Uhr lud die Disco zum Tanz ein, und „die Party ging richtig los“.
Am Rande beobachtet...
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Bei Nichtvegetariern fand der Kesselgulasch besonderen Zuspruch. Gerhard Piischke hatte alle Hände voll zu tun.
Fotos: Rüffert
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