PUTZ 4/01
Bildungskredit eingeführt
Fördermöglichkeit für Schüler und Studenten
Wer Schwierigkeiten bei der Finanzierung seines Studiums hat, bekommt jetzt eine weitere
Chance, sie(zu lösen. Seit. 1. April bietet die Bundesregierung
chert ein entsprechender Vertrag mit der Deutschen Ausgleichsbank. An diese Einrichtung wird auch zurückgezahlt. Die monatliche Rate beträgt hierbei durch
Neue Fördermöglichkeit für Schüler und Studenten.
Schülern und Studenten in fortgeschrittenen Ausbildungsphasen die Inanspruchnahme eines zinsgünstigen Kredits an. Die Zinshöhe ist dabei variabel, derzeit liegt sie bei 5,5 Prozent. Innerhalb eines Ausbildungsabschnittes können bis zu 7.200 Euro bewilligt werden. Die Förderung, die außerhalb des Bundesausbildungsförderungsge setzes(BAföG) erfolgt, ist unabhängig vom eigenen Einkommen oder dem der Eltern.
Gewährt wird der Kredit für junge Leute im Alter zwischen 18 und 36 Jahren. Vorrangig gibt es das Geld jedoch nur bis zum Ende des zwölften Studiensemesters. Die Auszahlung der hilfreichen Finanzen, in der Regel 300 Euro in 24 Monaten, si
Foto: Eckardt
schnittlich 120 Euro. Start der Rückzahlung ist vier Jahre nach Bewilligung der ersten Rate. Bevor es allerdings soweit ist, müssen Interessenten einen Kreditantrag an das Bundesverwaltungsamt richten. Das nötige Formular dafür und weitere Informationen, unter anderem zu den bestehenden Ausnahmeregelungen, sind im Internet unter der Adresse: http: //www.bildungskredit.de erhältlich. Auskunft wird auch über die Bildungskredit Hotline beim Kölner Bundesverwaltungsamt:/unter:; Tel: 0188 83584492 oder per E-Mail: bildungskredit@bva.bund.de erteilt.
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Neue Termine
Das Studienkolleg und das Auslandsamt der Uni Potsdam haben gemeinsam die Bewerbungsfristen für das Studienkolleg verändert. Damit gilt jetzt als Bewerbungstermin für das Sommersemester 2002 der 15. Oktober 2001... Für. das Wintersemester 2002/2003
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müssen die Bewerbungen bis zum 15. April 2002 vorliegen. Keine Änderung gibt es beim Bewerbungstermin für das Wintersemester 2001/2002. Hier bleibt es beim 15. Juli 2001:
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BAföG-Rechner
Wer es möchte, kann jetzt die Höhe seines BAföG selbst ausrechnen. Möglich macht’s ein im Internet befindlicher Rechner, den das Bundesbildungsministerium und die Ämter für Ausbildungsförderung gemeinsam fürs Internet entwickelt haben. Berücksichtigt sind hier bereits die seit dem 1. April geltenden Änderungen in der Gesetzeslage. Dieser neue Service soll sogar noch seine Erweiterung finden. Geplant ist, demnächst ein Programm für den BAföG-Antrag anzubieten. Dass jetzt dem BAföG auch auf diese Weise verstärkt Aufmerksamkeit zukommt, ist kein Zufall. Schließlich können aufgrund der neuen Regelungen mehr Studierende als bisher von der Förderung Gebrauch machen. PUTZ Die Adresse: www.das-neuebafoeg.de
Wettbewerb
Das Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit hat einen Wettbewerb für die Konzeption einer Kampagne ausgelobt, mit der das friedliche Zusammenleben unterschiedlichster Menschen in der Demokratie gefördert werden sollen. Einsendeschluss: 1. August 2001. Mehr Infos: 0331/866-3970/71/72.
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Ausstellung
“Von Aegypten nach Preussen” heißt‘ eine noch: bis zum 12: August dieses Jahres laufende Ausstellung im Museum Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels.. Konzipiert. ‚wurde... die Exposition, bei der Geschichte, Entdeckung und Faszination der Pyramiden im Mittelpunkt stehen, von Dr. Christian Tietze (Universität Potsdam). Geöffnet ist die Schau dienstags bis sonntags von 10.00 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt kostet 5,- ermäßigt 3,- DM.
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Vermischtes
Wieder geöffnet
Wer einen kurzen Ausflug in die Berliner S-Bahn-Geschichte unternehmen möchte, hat dazu wieder Gelegenheit. Nach der Winterpause Öffneten vor kurzem erneut die Türen des Berliner S-Bahn-Museums am Bahnhof Griebnitzsee in der Potsdamer Rudolf-BreitscheidStr. 203. Besucht werden kann das ehrenamtlich betriebene Museum in der Zeit von 11.00 bis 17.00 Uhr an jedem zweiten Wochenende im Monat. Der Eintritt kostet für Erwachsene 2,50 DM und für Kinder: 1;DM.
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Wer sich vorab informieren möchte, kann im Internet
unter http://www.igeb.org nachlesen.