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(1.1.2019) 10
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Uni Aktuell

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Gesundheitsförderung

an der Uni

Bewegung nach der Vorlesung hilft

Leiden nach Maß. Krumme Rücken und eingezwängte Körper gibt& auch an der Uni.

esundheitsbelastungen und gesund­( heitsfördernde Maßnahmen für Mitar­

beiter und Studierende standen im Mittelpunkt des WorkshopsErgebnisse und Perspektiven der Gesundheitsförderung an Hochschulen, der am 10. Oktober an der Uni stattfand. Referenten verschiedener Universitä­ten diskutierten dabei unterschiedliche Ansatz­punkte für ein gesundheitsförderliches Arbeits­umfeld, berichteten über Konzepte eines univer­sitären Gesundheitsmanagements sowie deren Umsetzung in die akademische Praxis und stell­ten bereits etablierte Strategien vor. Gesund­

heitsförderung erstreckt sich über ein breites Spektrum von Disziplinen und Lebensbereichen und reicht inzwischen von Bewegungs- oder Ernährungsprogrammen über die ergonomische Gestaltung von Arbeits- beziehungsweise Lern­plätzen bis hin zur Studienberatung oder der sozialen Betreuung insgesamt. Red.

Weitere Informationen sind unter http://www.uni-potsdam.de/u/AKG /index.htm abrufbar.

Wie Gott in Frankreich

Knapp ein Jahr nach Eröffnung des Büros der französischen Botschaft an der Universität Pots­dam fand an der Hochschule die erste Französi­sche Sommeruniversität statt. Sie stand unter dem ThemaUmwelt und Technik. Für den einwöchigen Sprachkurs schrieben sich 55 Teil­nehmer ein. Es waren vor allem Studierende der Uni Potsdam und Berliner Unis, aber auch ande­re an der französischen Sprache Interessierte. Die Vorlesungen und Seminare gestalteten fran­zösische Wissenschaftler, die im Bereich der

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Umwelt forschen und lehren. Auch das abendli­che Programm stand ganz im Zeichen der fran­zösischen Sprache und Kultur. Red.

Sich wie Gott in Frankreich fühlen und sich mit der französischen Sprache beschäftigen, dies wünschte der Beauftragte der französischen Botschaft für die akade­mischen Beziehungen, Prof. Dr. Bernard Cros (Mitte), den Teilnehmern der ersten französischen

Sommeruniversität.

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PIK im Neubau

Nach umfangreicher Restaurierung ist jetzt das Hauptgebäude des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung e.V.(PIK) eingeweiht worden. Bei dem Gebäude handelt es sich um das 1876/77 errichtete, ehemalige Astrophysi­kalische Observatorium. Das 1992 gegründete PIK, das eng mit der Universität Potsdam kooperiert, untersucht den Klimawandel in sei­ner ganzen Komplexität und stellt sich damit der Frage, welche ökologischen, wirtschaft­lichen und sozialen Folgen globale Umwelt­veränderungen mit sich bringen. Red.

Digitale Publikation

Der Wissenschaftsrat empfiehlt den Hoch­schulbibliotheken, sich mehr und mehr zu Zentren der Versorgung mit digitalen Infor­mationen sowie Publikationen zu entwickeln und mit einer ausgeprägten Benutzerorientie­rung die benötigten Informationen schnell und kostengünstig am jeweiligen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen. So genannte Hybridbibliotheken, die sowohl gedruckte als auch digitale Publikationen und Informa­tionsquellen bereitstellen und weltweite Zugänge oder Zugriffe auf vorhandenes Wis­sen ermöglichen, werden in Zukunft das vor­herrschende Modell sein. Red.

Magazin

Das MenschenRechtsMagazin Heft 2/2001 ist erschienen. Wieder bietet es zahlreiche Informationen, Meinungen und Analysen. Der Leser findet unter anderem den zweiten Teil eines Berichts über die Arbeit des Men­schenrechtsausschusses der Vereinten Natio­nen im Jahr 2000. Bestellungen über Tel: 0331/707672. Red.

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