Heft 
(1.1.2019) 07
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Vermischtes

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Tag des offenen Denkmals

Foto: Tribukeit

Auf historischen Spuren kann am Tag des offenen Denkmals im Uni-Komplex Babelsberg gewandelt werden.

Im Jahre 1993 wurde der bundesweiteTag des offenen Denkmals aus der Taufe gehoben. Seit­her erhalten am zweiten Sonntag im September Interessierte die Gelegenheit, sonst nicht zugäng­liche Denkmale zu besichtigen. Zum vierten Mal beteiligt sich die Uni Potsdam in diesem Jahr an dem Projekt. Am 8. September stehen die Türen des Hauptgebäudes des Uni-Komplexes Babels­berg-Griebnitzsee für Besucher offen. Dieses Gebäude wurde 1943 im Zuge von Neubauten für das DRK-Präsidium fertig gestellt. 1952 zog in diesen Bau und umliegende Häuser die Deut­sche Verwaltungsakademie ein. Am Standort Griebnitzsee der Uni Potsdam lehren, lernen und forschen heute in historischen und neu erbauten Gebäuden Wissenschaftler und Studie­rende der Juristischen Fakultät, der Wirtschafts­und Sozialwissenschaftlichen Fakultät sowie des Hasso-Plattner-Institutes für Softwaresystem­technik..

Interessenten können am 8. September an kos­tenlosen Führungen durch das Haus und über das Gelände dieses Uni-Standortes teilnehmen. Sie finden um 10.00 Uhr und um 13.00 Uhr statt. Treffpunkt ist das Hauptgebäude des Uni­Komplexes Babelsberg, August-Bebel-Straße 89.

be Kontakt: Referat für Presse-, Öffentlichkeits- und Kulturarbeit der Universität Potsdam, Tel.: 0331/977-1474, E-Mail: eckardt@rz.uni­potsdam.de

Portal 7-9/02

Gespräche, Sport und Spaß

Ein Sommerfest für die Universitätsgesellschaft

geeignet scheint dieses Bötchen,

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Nicht für jede

Das Rektorat der Universität Potsdam und der Vorstand der Unigesellschaft haben erstmals die Mitglieder der Universitätsgesellschaft und ihre Familien zu einem Sommerfest mit Sport, Spiel und Musik eingeladen. Treffpunkt war das Wassersportgelände der Hermannswerder. Bei strahlendem Sonnen­

Universität auf schein konnte das Sportgelände mit seinen ver­schiedenartigen Booten besichtigt werden, zeig­ten Studierende des Studiengangs Kunst erstell­te Marionetten, und natürlich gab es Gelegenheit für Gespräche und Spaß.

Beeindruckt zeigten sich die Mitglieder der Uni­gesellschaft vom Gelände auf Hermannswerder. Dieses wurde 1981 dem Sportverein Segeln der damaligen Pädagogischen Hochschule zur Nut­

Titel verteidigt

Mit einer imponierenden sportlichen Vorstel­lung konnten die Potsdamer Rygbyspieler bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften vor heimischer Kulisse den im Vorjahr errungenen Titel verteidigen. In einer Neuauflage des Finals vom Vorjahr besiegte die Männer-Mannschaft das Team der Uni Heidelberg klar mit 22:0. Ohne Niederlage und mit nur vier Gegenversu­chen vom ersten Gruppenspiel bis hin zum Fina­le wurde damit dem Turnier eine sportliche Kro­ne aufgesetzt. Auch die zweite Potsdamer Stu­dentenmannschaft konnte einen Pokal erkämp­

doch das Interesse war trotzdem groß.

Foto: Tribukeit

zung überlassen, nachdem ein altes Objekt auf­gegeben werden musste. Zu DDR-Zeiten bestand die Absicht, das Gelände zu einer zen­tralen Ausbildungsstätte Wassersport für alle Universitäten und Hochschulen der DDR zu ent­wickeln. Daraus wurde nichts. Und heute wird Hermannswerder genutzt vom Institut für Sportwissenschaft, dem Zentrum für Hoch­schulsport und dem Universitätssportverein Segeln. Täglich trainieren auf Hermannswerder etwa 30 Wassersportler des Hochschulsports und wöchentlich cirka 100 Sportstudenten des Instituts für Sportwissenschaft.

Nach dem ersten gelungenem kleinen Fest dieser Art war allen Beteiligten klar, dass ein Fest dieser Art unbedingt wiederholt werden sollte.

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Mit vollem Einsatz wurde um jeden Ball gekämpft.

fen. Mit Platz 19 errang sie den in diesem Jahr erstmalig ausgeschriebenen Rugby-plate. Im Finale des adh-open der Frauen konnten die Hannoveraner Mädchen die Mannschaft aus Heidelberg mit 32:14 besiegen. Red.

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