Heft 
(1.1.2019) 08
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Uni Aktuell

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Summerschool mit Bestnoten

Die ZeitschriftFinanztest hat im vergangenen Jahr alle Einstiegsseminare für Existenzgrün­der in der Region Berlin-Brandenburg geprüft. Die von der Universität Potsdam und der Fach­hochschule Potsdam im Rahmen von BIEM­Brandenburgisches Institut für Existenzgrün­dung und Mittelstandsförderung angebotene Summerschool 2002 schneidet dabei als eines der besten Seminare ab. Bewertet wurden unter anderem Inhalte, Kosten, Organisation und Ergebnisse. Sowohl für die Qualität der Kursor­ganisation und der Informationen als auch die Vertragsbedingungen für die Teilnehmer bekam die SummerschoolBasics für Existenz­gründer/innen einsehr gut. Red.

Adel verpflichtet

Der 300. Todestag von Hans Georg III. von Ribbeck(1639 bis 1703) war der Anlass eines Kolloquiums, das im September in der Dorfkir­che von Groß Glienicke stattfand. Als Referen­ten konnten Spezialisten für die landesge­schichtliche Forschung in der Mark Branden­burg gewonnen werden.

Veranstaltet wurde es von der Evangelischen Kirchengemeinde Groß Glienicke zusammen mit dem Institut für Germanistik der Univer­sität Potsdam. Ziel der Veranstaltung unter dem ThemaAdel verpflichtet war es, das Erbe, das Hans Georg III. von Ribbeck als letzte glanzvol­le Figur der Ribbeckzeit im Osthavelland hinter­lassen hat, aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und zu diskutieren. be

Messe für Sprachen und Kulturen

Die Europäische Union erhält Zuwachs. Ins­gesamt zehn Länder treten ihr im nächsten Jahr bei. Diese neuen EU-Mitglieder stehen auch im Mittelpunkt derExpolingua Berlin 2003. Vom 21. bis 23. November findet die schon traditionelle internationale Messe für Sprachen und Kulturen im Berliner Russi­schen Haus der Wissenschaft und Kultur statt. Über 100 Aussteller aus aller Welt präsentie­ren Wissenswertes über Land, Leute und deren Sprache. Ein umfangreiches Fachpro­gramm bietet Vorträge und Workshops rund um das Fremdsprachenlernen und-lehren. Es steht allen Besuchern offen. Mehr Infos: www.icwe.net Red.

Portal 8-10/03

Foto: Fritze

Neue Spielräume

für Musik

Institut für Musik und Musikpädagogik bezieht renoviertes Lehrgebäude

Klingende Räume: Haus für die Musik saniert.

Nach rund zweijähriger Bauzeit bezogen zu Beginn des Studienjahres Mitarbeiter und Stu­dierende des Instituts für Musik und Musikpäda­gogik der Universität Potsdam wieder ihr ur­sprüngliches Lehrgebäude auf dem Universitäts­komplex in Golm. Die Kosten für die Sanierung und Modernisierung betrugen drei Millionen Euro.

a asHaus der Musik wurde nicht nur aufwendig saniert, sondern auch den

Au Bedürfnissen und Standards einer Hochschulausbildung entsprechend ergänzt. Neben einem neu eingerichteten Tonstudio mit

Aufnahmeraum entstand ein Treppenhausan­bau, dessen Fahrstuhl das Gebäude nicht nur behindertengerecht macht, sondern zukünftig auch den Instrumententransport innerhalb des Hauses erleichtern wird. Im ausgebauten Sou­terrain entstanden drei neue Mitarbeiterzimmer für den Bereich Musiktheorie sowie elf Übungs­räume, welche die Bedingungen der Studieren­den beim täglichen Üben spürbar verbessern werden. Die Lehrenden der instrumentalen und vokalen Ausbildung arbeiten von nun an in schallisolierten Räumen, und auch die Mitarbei­

ter der pädagogischen Bereiche Musikdidaktik und Elementare Musikpädagogik freuen sich über optimierte Arbeitsbedingungen. Hier gibt es beispielsweise neue Computerarbeitsplätze für Musikmedien oder einen Lehrraum mit Holzschwingboden, der bei den körper- und bewegungsorientierten Aspekten der Musiker­ziehung zum Einsatz kommt.

Die Wiedereröffnung des Lehrgebäudes nahm das Institut zum Anlass, am 15. Oktober einen Festtag zu begehen. Die Gäste erwartete eineZeit der klingenden Räume, für die viele Mitglieder des Instituts unterschiedlichste Prä­sentationen und Dokumentationen ihrer Arbeit vorbereitet hatten. In allen vier Etagen des Hau­ses erklangen Stimmen und Instrumente, For­schungs- und Arbeitsprojekte wurden vorgestellt sowie Einblicke in künstlerisch-pädagogische Prozesse ermöglicht. Interessierte hatten Gele­genheit, durch das Haus zu wandeln, zuzuhö­ren, Fragen zu stellen und sich in manchen Spielräumen auch selbst auszuprobieren. Im Kammermusiksaal gab es ein Studierendenkon­zert, welches über die Bandbreite und das Leis­tungsniveau der künstlerischen Ausbildung informierte. Red.