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Der entlarvte Moses Mendelssohn oder völlige Aufklärung des rätselhaften Todverdrusses des M. Mendelssohn über die Bekanntmachung des Lessingschen Atheismus von Jacobi / Johann Heinrich August Schulze
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(M. S. p. 21.) Warum verlangte Mendelſ. jene Erlaͤuterungen? warum begab ſich der Lah­me mit feiner Kruͤcke ins Gedrange? warum blieb er nicht zu Hauſe? und dis um ſo vielmehr, da er ſchon wuſte, wo das Gedraͤnge war? und wohin er alſo als ein Lahmer mit feiner Krůcke nicht kom­men muͤſte? Doch dis Gepinſele iſt nur, wie wir her­nach ſehen werden, ein, von ihm, in ſeiner verzwei­felten Verlegenheit, in die er hinterher gerathen war, unter vielen anderen nichtigen Behelfen zu­gleich mitaufgerafter Gedanke.

2) Mendelſohn ſagt in jenem Briefe von 1783 ausdrücklich: daß er überzeugt ſey, daß Jacobi den Leßing ganz verſtanden haben werde; und er nennt die Unterredung, die fie beyde gehabt hätten, eine ſehr wichtige! Und alle Mühe, die er ſich gab. um von dem Inhalte und allen Umſtaͤnden jenes Geſpraͤchs belehrt zu wer­den, die ganze Correſpondenz, welche er daruͤ­ber, drey Jahre lang, mit Jacobi und der Freun­din führte, alles, ſage ich, zeuget auch unwieder­ſprechlich dafür, daß Mendelſohn die ganze Sa­che von Aufang an, immerfort ſo ernſtlich, als

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