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Der entlarvte Moses Mendelssohn oder völlige Aufklärung des rätselhaften Todverdrusses des M. Mendelssohn über die Bekanntmachung des Lessingschen Atheismus von Jacobi / Johann Heinrich August Schulze
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DI aber beſtehe für fein Theil darauf, daß man yes nicht unterdrücken, ſondern zumWarnungss zeichen dffentlich aufſtellen muſſe, ꝛc. So dach­te, ſo ſprach Mendelſohn im Jahr 1783. Hier regte ſich keine Freundſchaft gegen Ceßing bey ihm, die ſich daruͤber, daß dieſer ihm, als ſeinem beſten Freunde, feinen Atheiſmus bey ſeinem Leben verſchwiegen habe, beleidiget gefunden hätte! auch keine Freundſchaft, die die Ehre dieſes feines Freun­des, ungekraͤnkt und bey der Nachwelt in vollem Glanze erhalten wiſſen wolte! Nein, davon war nichts beym Mendelſon zu finden! ſon­dern vielmehr, ein eifriges Beſtreben, das auszu= kundſchaften, was, feiner Meinung nach, Ceßings Nahmen in der Achtung des Publicums herunter­ſetzen konnte! und der entſchloſſene, unbiegſame Vorſatz, fo bald er dieſe Data geſammlet haben wurde; fie auch zu der, ihm wahrſcheinlichen Ver­unglimpfung Leßings, in die freye Welt aus zu­poſaunen.

Und nun! da am Schluß des Jahrs 1785, Jacobi, nach dem, ihm voͤllig und unbeſtreitlich zuſtaͤndigen Rechte, das thut, worauf Mendel­

ſohn