12 DS hat es ſich auf der Erde wenigſtens mit dem Men„ichen ausgejuͤnglingt; wenn es ſchon viele „leicht im Jupiter und im Saturn ſich damit „anders verhalten mag.) Die ſich aber doch in „Etwas, einem weiſen Manne ganz fremdar„tiges,(d. h. unanſtaͤndiges, unſchickliches, nicht „geziemendes) geäuffert haben! und daß endlich „de rVerdruß daruber fo uͤberhand bei ihm genom„men, daß er hienieden feines Bleibens nicht mehr „gewußt; ſondern, nach den glaubwürdigen Veryſiche
Anm. Spaßhaft iſt es, daß dieſe beiden Schreiber ſich hinter
her einander ſelbſt über die Frage in die Haare geriethen: wer von ihnen Beyden den gröſten Antheil an der Unbeſonnenheit hätte, den Jacobi für den Mörder Mendelſohns erklärt zu haben? ob Moriz? oder Eng el 7= Im Grunde können ſie ſich brüderiich und collegialiſch darin theilen. Denn: Eng el findet nicht bloß, in dem Jacobiſchen Verbrechen, den Anlaß zu Mendelſohns Tode; ſondern ſein allwiſſender Geiſt durchſchauet auch den ganzen Zuſammenhang aller Dinge, nicht nur in der gegenwärtigen Zeit, ſondern auch, wie er in einer ganzen Reihe der nächſt he vorſtehenden, noch ungebohrnen Jahre ſtehen werde,— und findet in demſelben ſonſt nichts, das, als eine würkende Urſach von Mendelſohns einſtweiligen Tode, von ihm genannt und angegeben werden könne, auſſer den einzigen Umſtand: wo fern Maus der Sphäre feiner ruhigen Speeulation herausgeriſſen würde?„Wäre dis nicht geſchehen, ſagt er;(S. 7.) ſo würde M. wahrſcheinlich, troz dieſen Beſchäftigungen, fein Leben noch auf Jahre erhalten haben.,— Nun riß ihn aber Jacobi aus jener Sphäre,
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