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den greifen Fönnen, daß der ehmalige Vorſaz des M. den Leßingſchen Atheiſmus der Welt ſelbſt anzeigen zu wollen! nunmehro mit der Wurzel bey ihm ausgehoben, ſchlechterdings gaͤnzlich verabſchiedet werden, erſterben und auf immer verſchwinden muſte! Das hieſſe ja mit eigener Hand ſelbſt Oehl in das Feuer feines eigenen Scheiterhaufens gieſſen wollen; wenn er auch nur den entfernteſten Gedanken daran ferner bey ſich hätte dulden ſollen—
Bekanntermaſſen hat Leßing, als Philoſoph, ein gröͤſſeres Anſehen nach feinem Tode ben der Welt erhalten; als er dis in feinem Le: ben hatte. So lange er lebte; wurde er hauptſaͤchlich als Belletriſt geſchazt: von feiner ſpeculativiſchphiloſophiſchen Seite kannte man ihn weniger. Nach ſeinem Tode hingegen iſt er in dieſem Fache das Orakel des Publicums geworden.
Wir wollen nun zum Ueberfluß die verſchiedenen Lagen, in welchen ſich M. vor und nach der Erz
ſcheluung der Phil, Betr. befand, ſowol, als auch
die verſchiedenen Denkungsarten und Entſchlieſſun
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