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Der entlarvte Moses Mendelssohn oder völlige Aufklärung des rätselhaften Todverdrusses des M. Mendelssohn über die Bekanntmachung des Lessingschen Atheismus von Jacobi / Johann Heinrich August Schulze
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Seite
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DE 31 ſungen, welche er, ihnen zu folge, in Abſicht auf den Leßingſchen Atheiſmus hatte; noch ein­mal zuſammengenommen fo in der Kurze aufſtel­len, daß alles mit einem Blicke überſehen wer­den kann.

M hatte in feinem Jeruſalem wieder den Atheiſrnus, ohne ihn zu kennen und zu verſtehen, blos nach den wilden und abgeſchmackten Begrif­fen, die er ſich von ihm machte, und die freylich auch die Begriffe aller uͤbrigen blinden Schreyer wieder den Atheiſmus ſind, ich ſage, M. hatte wieder den Atheiſmus mit unverſtaͤndigen Eifer declamirt. Er glaubte damals freylich wol das Recht auf feiner Seite zu haben; und hielt feine Declamationen, ſo nüchtern fie auch waren, doch ſelbſt für lauter Welßheitsſprüche. Bald darauf, erfahrt er von Jacobi,Leßing ſey auch ein Atheiſt gewe­ſen! Ey nun;(dachte M mag ers doch! was ſchadet das mir und meinen wieder den Atheis­mus aufgeſtelleten Behauptungen? Und in der That, dieſe Nachricht vom Ceßing, konnte den M. damals allerdings nicht rühren. Denn 1) M. hielt ſich von dem Ungrunde des Atheiſmus übera zeugt;