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nung. Dis verſpahre er auf den zweyten Theil, mit dem es aber noch lange Zeit habe. Dieſen erſten Theil ſeiner Schrift müße Jacobi vorher leſen, bevor er auf ſeine ¶ Mendelſohns) Erinnerungen antworte, ꝛc.
Man ſiehet leicht, daß wenn Mendelſohn jezt unmittelbahr an Jacobi hätte ſchreiben wollen; er ſich zugleich auch über alle dieſe hier beberührten Sachen genauer und beſtimmter hätte erklaͤren und heraus laſſen muüſſen. Bey der Freundiu, und auf dem Wege durch fie, an Jacobi, konnte er, feinem Intereſſe gemäß, kuͤrzer davon kommen. Ueberhaupt aber iſt es in die Augen fallend, daß die ganze Abſicht bey dieſem Briefe dahin ging, für ſich Zeit zu gewinnen: den Jacobi aber einzuſchlaͤfern, und ihn von aller fernern Thaͤtigkeit in der Sache abzubringen: weil dieſe Jacobiſche Thaͤtigkeit mit feinem(M.) gegenwartigen Plan und Intereſſe gar nicht mehr ſtimnmte; ſondern ihm durchaus hinderlich und wlederſprechend war.
Jacobi harrete nun auf eine unmittelbahre
Antwort von Mendelſ. auf fein Schreiben vom a1. Aprih