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| Ohren Inhalt habe glauben wollen.“ Denn die Nach
richt war ihm, wofern ſie gegründet ſeyn ſolte? zu ſchrecklich! und zertrůmmerte plözlich und mit einemmahle fein ganzes Project, und alles, was et, demſelben zufolge, ſchon aufgebauet zu haben glaubte! Niernaͤchſt ſtand er in der ſichern Ueberredung, die Sache bey allen vier Zipfeln gefaßt, und den Jacobi, der ſich immer fo gutwillig und lenkſam hatte finden laſſen, ſo gewiß und ſo feſt eingeſchlaͤfert zu haben, daß ein ſolcher abtrůnniger Ueberfall von feiner Seite gar nicht zu des fürchten ſtehe. Indeſſen rechtfertigte ſich leider die ungluͤckliche Wahrheit früh genug vor ſeinen Augen!— und nun lag auch ſeine ganze lezte Hofnung mit einemmahle zu Boden geſchlagen! nun entfloh der lezte Reſt von Zufriedenheit aus feinem Herzen; und Unruhen und Verdruß uͤberſchwemmeten an ihrer ſtatt, daſſelbe dergeſtalt, daß der leidenſchaftlichſte Zuſtand, der bey einem Manne von ſeinem Alter, und von feiner Leibes
conſtitution und in ſeinen aͤuſſerlichen Verhaͤlt
niſſen nur möglich war, bey ihm eintrat.
Es iſt ſpaßhaft und fällt ins lacherliche, wenn ſeine
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