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klagten von der Befchuldigung der Mordthat zu befreyen? Auch der Nahme Mendelſohns muß bey der Nachwelt nicht mehr glaͤnzen, als er es verdient! Ueberall die Wahrheit! mit ihr gewinnt die gute Sache immer.“
Ich kehre nach dieſer Rechtfertigung, die ich mir ſchuldig zu ſeyn glaubte, zu dem Verſtorbenen ſelbſt zuruck: und da nach ſeiner eigenen Entſcheidung(S. 57. an die Freunde Leßings)/„der Richter alles in Handen haben muß, was zur Sache gehört; ſo will ich meine Leſer, um ihnen zu einen richtigen Urtheil über M. noch mehr behulflich zu ſeyn, noch mit einem gewiſſen Aetenſtuͤck bekannt machen, das um der Sprache willen, in der es M. geſchrieben hat, der Aufmerkſamkeit des chriſtlichen Publicums bisher völlig entgangen iſt. Es iſt die rabbiniſche Vorrede, welche er ſeiner Ueberſetzung der fuͤnf Buͤcher Moſes noch hinterher hinzugefuͤget hat:— und wos? rin er mit unter, die tollſten Frazen der Talmudiſten, ſeinen Glaubensgenoſſen auf eine ſolche Art vortraͤgt, als hielte er fie ſelbſt für aus gemachte wo gar keinem Zweifel unterworfene ei.
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