M. nach deſſen Tode gemacht, und wodurch fie
ſolche Stauwolken erregt haben, daß auch manche
ſonſt verſtandige Leſer nicht mehr gewußt, was ſie davon denken ſolten oder nicht?
Ueberhaupt dürfte es nunmehro wol, nachs dem ich oben die wahre Beſchaffenheit der Lage und der an die Verzweifelung graͤnzenden Verlegenheit, in der ſich M. befand, deutlich genug vorgelegt habe, ſonnenklar ſeyn; daß die vertr. Freunde Mendelſohns, ihre eigenen ſowol, als auch der Ehre des M. beſſer gerathen hätten, wenn fie ſtockſtille geſeſſen und über die gauze Sache mit keinem Woͤrtchen lautbahr geworden waren— She re angelegentlichen Betheurungen von dem würklichen Todverdruß, den MN. über die Erſcheinung der Jacobiſchen Briefe empfunden habe, characteriſiren dieſen doch wol wahrhaftig nicht als einen weiſen Mann? und fie mögen nebenbey fo viel ſchreyen, als ſie wollen, daß man ihn demohngeachtet für einen Weiſen halten ſolle! ſo werden ſie mit dieſer laͤcherlichen Praͤtenſion bey keinem Vernuͤnftigen Gehör finden. Ueberdiß, fo muſten ja alle heftigen Aeuſſerungen ſeines Verdruſſes, ſeine ſchlim
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