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CC för den er der lezten Schrift des m. nach deſſen Tode vorgeſezt hat, lauter wahrheit ſage, wovon keine Proteſtation keines Menſchen irgend eine Sylbe werde unwahr machen kön nen.“— fo muͤſſen wir ihm ſchon einmal aus chriſtlicher Liebe, ſein Exercitium, das er ins vorgelegt har, ein wenig corrigiren; damit er dadurch zur heilſamen Erkenntniß feiner ſelbſt geleitet, kunf
tig nicht mehr den wilden Eingebungen feiner Eigen
liebe trauen, und durch dieſelbe verführt, es ſich gelüſten laſſen möge; je wieder einen ſolchen Lernt, als der über M. Tod iſt, anzufangen/ ſich und ſeine Mitgenoſſen dadurch einer öffentlichen Beſchaͤmung bloszuſetzen! andere unſchuldige Menſchen aber Öffentlich und aufs gröͤblichſte dadurch zu beleidigen; und wenn dis geſchehen, ſich noch hinterher mit der verwegenen Ausforderung decken zu wollen: daß keine Proteſtation irgend eines Menſchen ihm auch nur eine einzige Sylbe von dem, was er geſagt habe, werde unwahr machen konnen.
Daß der Engel den Tod des M. für eine bebequeme Gelegenheit gehalten habe, bey der er es 63 ver