113 alles ſinnlichen Genuſſes öde des eigentlich ſten Punctes der Ermordung, auch ſo gar ſchon jeden zweyten Augenblick, als unmoglich für die Dauer dieſer Handlung, von ſich ausſchließt? Ale lein wir wollen dieſen kleinen Umſtand nicht růgen. Genug, wenn M. ſich blos nur allen finnlis chen Genuß verſagt hatte; fo traf dieſe laugw ierige, martervoll ſte Ertͤdtung, doch nur feinen CörPer! und in dieſem Falle wäre denn doch fein Geiſt mit heiler Haut noch davon gekommen, und in die Eliſaiſchen Felder hinüber entflohen!— Aber nein. Dieſer Geiſt muß auch daran. M. (ſagt Engel,) entzog auch ſeiner zweyten Hälfte, aus der er beſtand, nemlich feinem Geiſte, allen geiſtigen Genuß auf ganze Jahre lang!— mithin gieng der ganze Mendelſohn mit Saut und Haar, nicht blos als Menſch, ſondern übers haupt als ein in der Reihe der Dinge exiſtirendes Weſen, zu Grunde! Sein ganzes Daſeyn wurde ausgetilget. Er verſank in das ſchlechterdings unergrundliche Meer der abſoluten. lation oder Vernichtung.
Der Leſer muß ſich nur daran nicht ſtoſſen wol