DIS 115 „zu ſehen, wie die Speiſen, die für ihn(den En„gel) Leckerbiſſen waren und die feine ganze ls nlternheit auf ſich zogen, diefen überwiegenden Reiz „micht auch für den M. hatten?“— Warlich, ich weiß nicht, was ich von dem Engel denken fol? ſo viel iſt gewiß, daß er auf piel eſſen und gut eſſen ſehr halten muß; denn darin ſezt er allen
ſinnlichen Genuß, deſſen der Menſch nnr fähig iſt.
Wenn man nun hiezu nimmt, daß der Engel mit der größten Vergeſſenheit ſeiner ſelbſt, und deſſen, was er uns ſo eben erzehlt hatte, auch gleich darauf den Bericht des D. Herz niederſchreiben und uns darin erzehlen konnte:„Der Zucker ſey „des M. Lieblingsnaͤſcherey geweſen, dergeſtalt, „daß er ſich auch durch die Warnungen des Arz„tes davon nicht abbringen laſſen; ſondern nur „immer bedauert habe, daß man keinen Zucker zum „zucker eſſen koͤnne;“ wird denn nicht von dem ganzen, ungeheuren Satze: M. verſagte ſich „allen ſinnlichen Genuß ſtandhaft bis an „fein Ende/ folgendes, die richtige und vollſtaͤndige Paraphraſe ſeyn: M. aß überhaupt nicht
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