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wäre M. nur am Leben geblieben!— fo würde er ſich über jene Verluſte ſehr leicht getröſtet haben. Kurz, der Engel kommt mit ſolchen Hochs trabenden Worten, und mit ſo auſſerordentlich machtigem Geraͤuſch aufgezogen; daß die Erwartung des Leſers aufs höchfte geſpannet wird, und man ſich fertig macht, die auſſerordentlichſten und bis dahin noch nie gehörten Sachen in Empfang zu nehmen, die er uns von der ůuͤbermenſchlichen Groͤſſe des M. erzehlen werde.— Und was iſt es denn am Ende, das er uns auftiſcht? und warum er uns den Mund vorher fo ſehr geſchmiert und waͤſſerich gemacht hatte?—— Zuerſt kommt er mit Vorklage über ſich ſelbſt angezogen: daß das Denken ſeiner Maſchine nicht zutraͤglich ſey! und hinterher erzehlt er uns von dem M. daß dieſer nicht gegeſſen habe, wenn er keinen Appetit dazu gehabt; hingegen da, wo er dieſen hatte, der gebundenſte Sclave ſeines Gaumen geweſen ſey: und hierin habe er ſeine Staͤrke der Seele und ſeine wahre practiſche Weisheit bewiefen!— daß M. ferner etwas habe ſchreiben wollen, wobey ihm Jacobi das Concept verrückt ha, be!—
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