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deren konvexe Seite dem Vorlande des Inlandeises zugekehrt war. Die aus der Grundmoräne stammenden Blöcke häuften sich mit dem Kiese zu wallartigen Zügen am Eisrande an, während das feinere Material von den Gletscherschmelzwassern ausgespült und größtenteils fortgeführt wurde. In der Uckermark herrscht der Typus des Geschiebe- oder Blockwalles mit Steinpackung vor, wie die großen Steingruben beweisen, die bei Joachimstal ,( siehe die Abbildung auf dem Beilageblatte) Chorin , Liepe und Oderberg den Blockreichtum der Endmoränen ausgebeutet haben. Aber auch in den anderen Endmoränengebieten des baltischen Höhenrückens sind die Block wälle weit verbreitet und immer ein sicherer Beweis für eine bedeutende Stillstandslage des Eises. Sie sind meist eng verknüpft mit Kiesrücken und-kuppen und gehen in diese über. Zuweilen bestehen die Endmoränenerhebungen aber auch aus rein Wesentlich 2. sandigen Ablagerungen ohne Blockmaterial.
3.
anders sind die Staumoränen ausgebildet, in denen nicht nur eiszeitliche Ablagerungen( Geschiebemergel, Tone, Sande und Kiese ), sondern auch Tertiär- und Kreidebildungen in manchen Fällen hoch emporgepreßt worden sind. Beispiele hierfür bieten die Endmoränen der Rauenschen- und DubrowBerge bei Fürstenwalde a. d. Spree , die einen stark gestörten tertiären Kern besitzen und mit Endmoränenkiesen beschüttet sind, und die Staumoränen der nördlichen Uckermark zwischen Pasewalk und Brüssow , in deren Kämmen vielfach die Kreide emporgepreẞt ist.
Meist macht sich in den Endmoränengebieten ein entschiedener Gegensatz zwischen dem Vorlande und Hinterlande der Endmoräne bemerkbar. Vor derselben finden wir gewöhnlich eine breite ebene Zone sandiger Ablagerungen,