Teil eines Werkes 
9. Band (1859) Für die ersten Tage des Wochenfestes
Entstehung
Seite
103
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103 Morgengebet für den erſten Schwuothtag

וּמַעְבודֶת' בל wan‏.

תפרעו:

לא Sinn‏. עונֶש לְחַללי. Dam‏ ממכאוב Ri. DM‏

אָדֶָם שומע לי:

‚ESP d זכור. ושמור‎ Pr dr, כופֶר‎ rm

על דלְתתִי יום יום:

ַבּד. נָא הוריך hh‏

לשמר מווזות פתְחִי:

לא תרְצח. בנפש dan‏ ויהי חק בּחַיים.> כי rd‏

Rh‏ חיים:

DEM, pain מרְהִיקה‎

רצון מיי:

לדא התגנב. יניע אהיש יחישו. וְחוּטָאי חומס נפשו: wn‏ ירש Yz. Mer‏

wr weh‏ מות:

n קשר‎ A הַרְבִּיתֶרה. אַרַבְתָה. הְכְמת בְּנְתֶרה‎

ביתָה:

ſen, fern ſei euch ſolch ein Frevel, entzieht euch meinem Dienſte nicht, und artet nim­mer aus. O lade nicht auf dich die Schuld, meinen Na­men zu entweihen, dann wirſt du frei von Schmerz und Leid; denn Heil dem Sterblichen der mit gehorcht. Sei eingedenk des Ruhe­tages, beobachte ihn ſtreng, dann findeſt du Erlöſung und Befreiung, wirſt täglich dann an meine Pforten eilen. Verehre du für meiner Verheißung Lohn deine Erzeuger; du lebeſt lange dann, ſteheſt lebenskräftig da, meiner Thore Eingang zu bewachen. Du ſollſt nicht morden, und nicht den eige­nen Geiſt vom Leben tren­nen, wie auch immer ſei dein Los hienieden; denn wer meine Veſtimmung erreicht, wird Glückſeligkeit errei­chen. Du ſollſt nicht unkeuſch ſein; denn ſolche Gluth iſt verzehrender Brand, wer fie verdrängt, ſchwelgt einſt im himmliſchen Genuß, ihm wird die Huld des Ewigen zu Theil. O ſtehle nicht was ehrlich ſich der Menſch er­worben, denn fremdes, ſchwer errungenes Eigenthum, wird ſchnell in Nichts zerfließen wer mein Gebot verletzt, iſt Räuber ſeines Seelen­heils. Lege nie zum Nach­theil der Gerechtigkeit ein Jeugniß ab; der Verleum­