Teil eines Werkes 
9. Band (1859) Für die ersten Tage des Wochenfestes
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הפטרה ליום שני של שבועת

Strom ſchwillt über, der Ab­grund brauſt, da er in die Höhe ſeine Hand erhob. Son­ne, Mond bleiben ſtehen in ihrer Wohnung; beim Son­nenlichte rauſchen deine Pfeile, beim Mondesſchimmer blitzen deine Speere In Wuth durch­ſchreiteſt du die Erde, im Zorn zermalmſt du die Völker. Du zieheſtaus, dein Volk zu ret­ten, zu retten deinen Geſalb­ten, und zerſchmetterſt die Häupter im Hauſe des Frev­lers, entblößeſt Grund und Giebel. Selah! Du durchls­cherſt mit ſeinem eigenen Pfeil das Haupt ſeiner Führer, die heranſtürmen, mich zu zerſtäu­ben, die da jubeln, als ver­

** e or, כאילות‎ ſchlängen fie ſchon den Armen למנצח בננינות'! ברכות‎ im Verborgenen. Du trateſt k

durchs Meer mit deinen Roſſen, vurch die aufgethürmten Gewäſſer. Ich höre es und mein Inneres erbebt, beim Gerichte dröhnen meine Lippen, Morſchheit dringet in mein Gebein, und auf meiner Stelle ſchreck ich auf daß ich ruhig harren ſoll des Tages der Noth, des Heranziehens der wilden Bedränger meines Volkes. Da wird kein Feigenbaum blühen, kein Weinſtock Frucht treiben; es täuſcht des Delbaums Ertrag, und die Gefilde bringen keine Speiſe; der Hürde iſt das Schaf entriſſen, und kein Rindiſt mehr in den Ställen. Doch ich will in dem Ewigen frohlocken, jauchzen in dem Gotte meines Heils. Gott der Herr iſt meine Kraft, er macht leicht meine Füße gleich den Hindinnen, und läßt mich einherſchreiten auf meinen Höhen. Dem Sangmeiſter auf dem Sait enſpiele.

ברכת אחר ההפמרה Nach der Haft orah.

Pz‏ אתה" אֶלהינו מלך denn‏ צור b‏ הְעולְמִים צדיק de‏ הדורות הָאל wen jan‏ וְעוּשֶה. 13900