שיר הכבוד
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Wenn von deiner Majeſtät ich rede, ſchlägt mein Herz deiner Liebe hoch empor. So will ich preiſend von dir reden, Liebesgeſang deinem Namen weihn.
Deinen Ruhm verkünden ſoll ich— hab' dich ja nie geſeh'u! vergleichen, benennen dich— und kenne dich doch nicht! Durch deine Profeten, im Rathe deiner Knechte haſt du deiner Hoheit Pracht vergleichend dargeſtellt.
Deine Würde, deine Macht, bezeichneten ſie nach deiner Werke Größe, verglichen dich, doch nie dein Weſen ſelbſt, fie ſtellten dich nach deinen Thaten dar,
Bildeten dich in vielen Erſcheinungen, doch in allen Darſtellungen als den Einen. Du erſchieneſt, bald ein Greis, bald ein Jüngling, des Hauptes Haar grau und ſchwarz;
Greis im Gerichte, Jüngling im Kampfe, als Krieger mächtig kämpfend; mit Siegeshelm das Haupt geziert, die Rechte Sieg verſchafft.
Von mildem Thau das Haupt bedeckt, die Locken voll nächtlicher Tropfen— will er an mir, ich ihm gefalle, hochberühmt, mir köſtlich Schmuck und Krone ſein;—
Diadem, glänzend ſchön fein Haupt, des heil gen Namens ות vor der Stirne prangt, die zum Dank, zur Ehre, mit Pracht fein Volk ihm krönend windet,
Gewunden jugendlich ums Haupt, gekräuſelt in ſchwarzen Locken. Der heil’ge Tempel, feines Ruhmes Krone, über alle feine Freude reicht,