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1838 = [Neue Nr. 3447] (1937) Friedrichsfelde / geolog. und agronom. ... bearb. durch C. Dietz ...
Entstehung
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Diluvium 929

Interglazial als eine 30 cm mächtige Bank aufgeschlossen, in ihr waren Pflanzenreste vorhanden. Die Pollenuntersuchung wurde von R. PoTonıE vorgenommen. Zahlenmäßig ergab sich in 10 Präparaten folgende Verteilung der Pollenführung: Pinus Kiefer Corylus Haselnuß Alnus Erle Betula Birke Tilia Linde Ulmus Ulme Picea Fichte

117 Pollen 75 68 11 6 2

Am häufigsten sind Pinus, Corylus und Alnus. Das Klima ist noch kühl, aber das Auftreten der Linde weist schon auf den Beginn der Wärmezeit hin. Wahrscheinlich ist der obere Teil vom Interglazial des Rauhen Berges durch das vordringende Eis der Weichseleiszeit ab­getragen: worden, da ein Maximum des Klimas hier nicht mehr zu erkennen ist.

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5. Weichseleiszeit

Die Oberfläche der untersuchten Gebiete besteht zum weitaus größten Teil aus Ablagerungen der jüngsten Eiszeit. Diese Bildungen bestehen hauptsächlich aus Geschiebemergel, Sand und Kies.

Die drei wichtigsten Diluvialprofile des Stadtgebietes sind:

Geologische Teltow-Hochfläche Spreetal Barnim-Hochfläche Bezeichnung

Sand Bei der Auswaschung Sand des Spreetales abge-| a tragen und teilweise wieder aufgefüllt| Geschiebemergel Sand mit der it:;= öm Rixdorfer Fauna

Geschiebemergel (obere Abteilung)

Sand De

Geschiebemergel (untere Abteilung) Geschiebemergel

_]_(untere Abteilung)

Sand Sand

Sand

Interglazial 11: Stark humoser Sand und Torf

Interglazial II: Interglazial 11; Stark humoser Sand

Sand der Saaleeiszeit