Diluvium 929
Interglazial als eine 30 cm mächtige Bank aufgeschlossen, in ihr waren Pflanzenreste vorhanden. Die Pollenuntersuchung wurde von R. PoTonıE vorgenommen. Zahlenmäßig ergab sich in 10 Präparaten folgende Verteilung der Pollenführung:“ Pinus Kiefer Corylus Haselnuß Alnus Erle Betula Birke Tilia Linde Ulmus Ulme Picea Fichte
117 Pollen 75 68 11 6 2
Am häufigsten sind Pinus, Corylus und Alnus. Das Klima ist noch kühl, aber das Auftreten der Linde weist schon auf den Beginn der Wärmezeit hin. Wahrscheinlich ist der obere Teil vom Interglazial des Rauhen Berges durch das vordringende Eis der Weichseleiszeit abgetragen: worden, da ein Maximum des Klimas hier nicht mehr zu erkennen ist.
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5. Weichseleiszeit
Die Oberfläche der untersuchten Gebiete besteht zum weitaus größten Teil aus Ablagerungen der jüngsten Eiszeit. Diese Bildungen bestehen hauptsächlich aus Geschiebemergel, Sand und Kies.
Die drei wichtigsten Diluvialprofile des Stadtgebietes sind:
Geologische Teltow-Hochfläche Spreetal Barnim-Hochfläche Bezeichnung
Sand Bei der Auswaschung Sand des Spreetales abge-| a tragen und teilweise wieder aufgefüllt| Geschiebemergel Sand mit der it:;= öm Rixdorfer Fauna
Geschiebemergel (obere Abteilung)
Sand De
Geschiebemergel (untere Abteilung) Geschiebemergel
_]_(untere Abteilung)
Sand Sand
Sand
Interglazial 11: Stark humoser Sand und Torf
Interglazial II: Interglazial 11; Stark humoser Sand
Sand der Saaleeiszeit