and Braunkohle
Abbildung 13
Ve
Abbildung 14°.““"Abbildung 15
Die Ausfüllung dieser Klüfte, Spalten und Hohlräume besteht teils
aus den Glimmersanden, die im Hangenden liegen, teils aber aus den sehr deutlich unterscheidbaren, an Glimmer sehr viel. ärmeren Sanden des Liegenden der Kohle. Die Unterscheidbarkeit beruht teils in der Farbe (rein weiß im Liegenden, grau im Hangenden), teils in der Korngröße: die liegenden Sande sind von außerordentlich gleichmäßigem, die hangenden von recht ungleichmäßigem Korn, wie die beiden folgenden‘ schematischen Skizzen 16 und 17 dies ‚andeuten. Letztere müssen also in den Klüften Are l° 068°
Abbildung. 16 5 Abbildung‘ 17
aufwärts, erstere abwärts gewandert sein..‘ Ich habe auch Sandkiüfte beobachtet, die im oberen Teile mit. hangendem, im unteren mit liegendem Sande erfüllt. waren, wobei die Grenze beider Sandarten sich haarscharf ziehen ließ..
Die Abwärtswanderung des Hangenden in die entstandenen Klüfte und Hohlräume ist leicht zu verstehen, die Aufwärtsbewegung ‚des Liegenden läßt sich ebenfalls gut verstehen, wenn man annimmt, daß die Wasser im liegenden Sande gespannt waren, was bis zur Entwässerung durch ıden Bergbau tatsächlich der Fall war, und daß beim Aufreißen ıder Spalten das Wasser des Liegenden als Sandbrei in ihnen aufstieg.
. Schwierigkeiten bereitet die Entstehung der zahlreichen, im Tagebau Erika in die Hunderte gehenden Sandklüfte; glaziale Einwirkung ist nach