Geologischer Bau 25
_ sondern ist von ihm durch 10—15 m mächtige, fein geschichtete tertiäre Glimmersande getrennt, die an ihrer Basis eine Lage nußgroßer grauer Quarzgerölle führen. Erst‘darüber lagert ein 10—16 m Mmüächtiger Geschiebelehm. Die Sandbeimengungen in der an sich sehr reinen und von Sand völlig freien Kohle beschränken sich auf mehr oder weniger senkrechte, Millimeter bis mehrere Zentimeter starke Adern von ganz ähnlichem Charakter, dann unregelmäßig gestaltete Massen mit einem zum Teil erheblichem Durchmesser bis zu mehreren Metern.
Form und Aussehen dieser Einlagerungen lassen die Abbildungen 9 bis 15 erkennen, von denen die fünf ersten Intrusionen hangender Sande, die letzte dagegen solche liegender Sande darstellen.
Abbildung 10
4 ee Abbildung 11 Abbildung 12
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