Teil eines Werkes 
Grad-Abtheilung 59, Blatt 35 [Neue Nr. 4550] (1924) Hohenbocka / bearb. durch K. Keilhack
Entstehung
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Geologischer Bau 25

_ sondern ist von ihm durch 1015 m mächtige, fein geschichtete tertiäre Glimmersande getrennt, die an ihrer Basis eine Lage nußgroßer grauer Quarzgerölle führen. Erstdarüber lagert ein 1016 m Mmüächtiger Geschiebelehm. Die Sandbeimengungen in der an sich sehr reinen und von Sand völlig freien Kohle beschränken sich auf mehr oder weniger senkrechte, Millimeter bis mehrere Zentimeter starke Adern von ganz ähn­lichem Charakter, dann unregelmäßig gestaltete Massen mit einem zum Teil erheblichem Durchmesser bis zu mehreren Metern.

Form und Aussehen dieser Einlagerungen lassen die Abbildungen 9 bis 15 erkennen, von denen die fünf ersten Intrusionen hangender Sande, die letzte dagegen solche liegender Sande darstellen.

Abbildung 10

4 ee Abbildung 11 Abbildung 12

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