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16 Blatt Straupitz
Der alluviale Sand ist in den weißen Flächen mit Umbrapunkten und
der Einschreibung s dargestellt. lug- oder Dünensand, D, ist der durch den Wind zu Kuppen und Rücken zusammengewehte, fein- bis mittelkörnige, kalkfreie, locker gepackte Sand ohne jede Spur kiesiger Beimengungen. Er ist im Nordwesten des Blattes im Gebiete des Briesener Sees weit verbreitet. ‚Meist bildet er nur dünne Decken über anderen Ablagerungen, die bereits mit dem 2-m-, häufig sogar mit dem 1-m-Bohrer erreicht werden, an vielen Orten bildet er aber auch allein mächtige, viele Meter hohe Rücken,
"So namentlich in der Umgebung des Barbas-Sees und nördlich vom Klein.
Leiner-See.
Alluvialer Ton, h, kommt in geringmächtigen Bänkchen zwischen Torf und Sand in der Spreewald-Niederung am Westrande südlich von Alt-Zauche vor.
Schlick, sl, bildet dünne, wenige Zentimeter bis 3 dm mächtige Bänkchen in den alluvialen Sanden am Südostufer des Briesener Sees.
Künstlich veränderter und aufgefüllter Boden, A, ist der durch Menschenhand bewegte und veränderte, oder infolge von Eingriffen des Menschen in Bewegung geratene Boden. Er findet sich in allen Siedelungen und an zahlreichen Stellen des Spreewaldes, wo man das Baggergut aus den Kanälen zur Gewinnung von Ackerflächen zusammen
getragen hat.
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