Verlandung durch Bildung kleiner, Nehrungen und Sandbänke in diesem Teile des Sees kräftig im Gange; mit der Aufschüttung hier geht die Abtragung der in den See vorspringenden Nase südlich davon parallel. Hier ist das Ufer durch die abtragende Kraft des Wellenschlages zurückgewichen. Vor der Nase breitet sich eine flache, von Kies und Steinen bedeckte Sandplatte aus. In der Südhälfte des Sees liegt ein bläulichrötlicher Seeschlick unter einer wenige Dezimeter mächtigen Sanddecke, ein Niederschlag vielleicht unter Mitwirkung kalkhaltigen Quellwassers.
Teil eines Werkes
Grad-Abtheilung 59, Blatt 5 [Neue Nr. 4050] (1923) Straupitz / bearb. durch F. Kaunhowen
Seite
18
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten