Teil eines Werkes 
1837 = [Neue Nr. 3446] (1937) Berlin-Nord : [geologische Karte] / geolog. und agronom. für die 2. Aufl. bearb. durch C. Dietz ; unter Benutzung der Aufnahme von G. Berendt vom Jahre 1881/82 für die bebauten Gebiete
Entstehung
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Diluvium 929

Interglazial als eine 30 cm mächtige Bank aufgeschlossen, in ihr waren Pflanzenreste vorhanden. Die Pollenuntersuchung wurde von R. PorToxnıf vorgenommen. Zahlenmäßig ergab sich in 10 Präparaten folgende Verteilung der Pollenführung:

Pinus Kiefer= 117 Pollen Corylus Haselnuß= 75,

Alnus Erle 68,. Betula Birke= 1

Tilia Linde= 0

Ulmus Ulme Be

Picea Fichte= 107),

Am häufigsten sind Pinus, Corylus und Alnus. Das Klima ist noch kühl, aber das Auftreten der Linde weist schon auf den Beginn der Wärmezeit hin. Wahrscheinlich ist der obere Teil vom Interglazial des Rauhen Berges durch das vordringende Eis der Weichseleiszeit ab­getragen worden, da ein Maximum des Klimas hier nicht mehr zu erkennen ist.

5. Weichseleiszeit

Die Oberfläche der untersuchten Gebiete besteht zum weitaus größten Teil aus Ablagerungen der jüngsten Eiszeit. Diese Bildungen bestehen hauptsächlich aus Geschiebemergel, Sand und Kies.

Die drei wichtigsten Diluvialprofile des Stadtgebietes sind:

Geologische Bezeichnung!

Teltow-Hochfläche Spreetal Barnim-Hochfläche

Ös Bei der Auswaschung ET des Spreetales abge­m Geschiebemerge tragen und teilweise S(obere Abteilung) wieder aufgefüllt| Geschiebemergel Ösı Sand mit der.| mE SU öm Rixdorfer Fauna Talsand sand w AO 10a 27 Sand San An «a= a öm Geschiebemergel (untere Abteilung) Geschiebemergel A a_(untere Abteilung) M En Ösı Sand Sand Sand N Interglazial II: Interglazial II: EN 1: dir| Faulschlammsand| Stark humoser Sand Tr AUMO8Ser Sand und Torf ds| Sand der Saaleeiszeit