Heft 
(2005) 9
Seite
354
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Modul im Masterstudium: Examenskolloquium

Modultitel/ Module title:

Modulnummer/ Module number:

17

Examenskolloquium

Sozialwissenschaften

Fachgebiet/ Scientific field:

Angebotsturnus/ Frequency of offer:

Dauer/ Duration

jedes Semester

1 Semester

Lehrformen und deren Anteil am Gesamtumfang/ Forms ot teaching and proportion:

Vorlesung/ Lecture:

Seminar/ Seminar:

Übung/ Exercise:

Praktikum/ Practical training:

Kolloquium:

2 SWS

Selbststudium/ Self- organised Studies:

Leistungspunkte/ Credits: 4

Lernziele/ Learning outcome: Wiederholung und Festigung der Studieninhalte, Kontrolle und Bewertung der Studienleistun­

gen

Inhalt/ Content:

Das Examenskolloquium bildet den Abschluss des Masterstudiums und beinhaltet ein semesterbegleitendes Repetitorium. Das Examenskolloquium soll in dem Semester, in dem die Masterarbeit geschrieben wird, belegt werden.

Die Studierenden bereiten sich auf das Repetitorium in Form von 30minütigen Vorträgen vor. Diese Vorträge sollen zeigen, dass die Studierenden sich Orientierungswissen in den einzelnen Teildisziplinen angeeignet haben und über dessen Bedeutung für Lehr- und Lern- Prozesse der entsprechenden Schulstufe reflektieren können. In der anschließenden Befragung zum Vor­trag sollen die Studierenden vertieftes fachwissenschaftliches und fachdidaktisches Wissen nachweisen. Die anschließende Disputation zum Vortrag und zum wissenschaftlichen Umfeld soll zeigen, dass die Vortragende/ der Vortragende das Thema auf der Grundlage vertiefter Kenntnisse aus dem Masterstudium und der Fachliteratur bearbeitet hat. Das Repetitorium ist öffentlich.

Zu erbringende Leistungen/ Assessment mode: Vortrag und Disputation. Die Note des Vortrages geht zu 2/3 und die Note der Befragung zu 1/3 in die Modulnote ein. Voraussetzungen/ Anmeldung zur Masterarbeit, Abschluss von 4/5 aller Lehrveranstaltungen im Masterstudium Prerequisites:

Bemerkungen/ Remarks:

In begründeten Fällen können die Examenskolloquien auch als Blockveranstaltungen( auch als Ganztags- oder Wochenendveranstaltungen) durchgeführt werden. Diese besondere Durchfüh­rungsart ergibt sich, wenn sich aus dem Inhalt des Kolloquiums eine Blockbildung mit dazwi­schen liegenden Phasen der Vorbereitung der Vorträge und der Masterprüfungen empfiehlt, aber auch aus studienorganisatorischen Gründen( z. B. Anzahl der Studierenden, Fristen zur Begutachtung der Masterarbeiten).

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