jenseits der Elbe noch die Neustadt Brandenburg mit dem Lande Zucha und dein Lande Schollänc mit allen festen und offenen Orten derselben Ländchen hinzugefügt wurden.
Die Fürsten, welche diese große sogenannte Schenkung Vornahmen, behaupteten, daß sie sich hicmit aller ihrer Güter, welche sie sowohl in dem auf der rechten Seite der Elbe gelegenen Herzogthume, als in der Alkmark, wie auch in den dazu gehörigen Vice-Grafschaften bis dahin besessen hatten, entäußcrt hatten*), und nennen diese Güter ihre Vrueäla, was gleichbedeutend mit Heruililas, mit welchem Ausdrucke eine kaiserliche Urkunde sie benennt, (OiZ-. III. 602) nichts Anderes bezeichnet, als
was in der Deutschen diplomatischen Sprache des Mittelalters das Wort Erwe anzeigt, was schon in des Kaisers Karl IV Churmärkschen Landbuche (S. 25.) in der Bedeutung eines Allodialbesitzcs gebraucht wird. Mit diesen Worten hätte die ganze Untersuchung über den Gegenstand jener Abtretung der Brandenburgschen Fürsten an
die Markgrafen vielleicht schon im Jahre 1196 den Besitz Iheilten. Im I3ten Jahrhundert hatten es die Erben von Eilsleben und Wer derben inne. Walther 8in°ular. L1ag<IeI>. Thl-VII E. 98.
' 1) Otto clr'v. c/om. il/ae'c/t. '—' «lodara-
rniis — r^uocl N08 er ingenuu 8 Lome» VlliLiUis fruter N08ter ^-v.VIII. lilal. Oecemdri» in majori ecclesia iVluzäetoirtzentt consli- »>ruti ,rcl reconeilian 3 am nobi» nostri clemenliam re 3 cm^tori 8 ^ro ianimarum no 8 trarum et ^ro^rrie saluti» ^rokeelu, nt orationum, i >1>re ibi jugiter liunt, ^urtiei^c» reä 3 eremnr preclin N08trn czne- cuin^us in Oueattz -tmn8!>I6ill0 8eu idlarcliia nostra et in Lomi- tutilmS Vlieo-iorici illuÄri» cle Onnirlc et not>iÜ8 viri OttooiZ ,äe Valieonstein Lomitnm, nee non et in vmnibns eomitutivu8 . h art iVI-ircliiam nv8tram ^ertinentibu8 lrabuimu.? »ita tum inkeu- , äala c^nain liliera °Iorio8o martert 8. ^lauritio et ecelcsie ^I.r»- rle6urßen8i in ju8 et ^oo^ittatem eum omni ^lenituäine juri, trLlIidimn8, ^recliorum ^lurima vocavulis ^>ro^)rÜ8 ex^ri.
-ncnte8. Gercken's Loä. ciixl. Lranä. Vom. III. p. 6». 61 .
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