Heft 
(1927) 36
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Inhalt.

A. Geographisch- historische Einführung B. Sagen( mit Quellenangaben)

I. Gespenster- und Aufhockersagen

1. Der Aufhocker am Ihlandsee.

2. Aufhocker bei Prötzel, Prädikow, am Gamensee und bei

Sternebeck.

3. Der tote Salzfuhrmann aus Haselberg II. Sagen von Wunderbergen( Trojaburgen) +1. Der Wunderberg bei Sternebeck

2. Der Wunderberg bei Gielsdorf. III. Der Schäfer auf der Alten Stadtstelle IV. Der gelbe Koffer im Blumenthalsee. V. Die untergegangene Stadt im Blumenthal Ausritt( 1432). Gedicht von K. Jahn. VI. Teufelssagen

1. Der Teufel auf dem Marktstein. 2. Der Teufelssitz im Blumenthal

3. Der Teufelsstein bei Prädikow

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4. Der Teufel als Spielmann in Prädikow

Der Teufel im Roten Hause. Gedicht von Dr. Kopp. +5. Das schwarze Schwein im Turm zu Gielsdorf. VII. Sagen von Wald- und Wassergeistern und weißen Frauen 1. Der hüpfende Jäger im Klostersee.

2. Der Wassermann im Klostersee

3. Die weiße Frau auf der Stadtstelle, in Prädikow und am Sauwinkel

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4. Der Blumenthalsee am Neujahrstage.

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VIII.

Das Königsgrab und die Königsgräber bei Gielsdorf

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IX. Sagen von Wodan und seinem Heer..

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1. Der wilde Jäger im Blumenthal

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+2. Die wilde Jagd in Bährends Eichen und der Ebertod des

Försters Bährend

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3. Reiter und Hunde ohne Kopf.

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4. Die Geisterkutsche auf dem Biesower Berg

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X.

Der Wendenkirchhof bei Wilkendorf.

XI. Das alte Strombett im Blumenthal

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Die mit versehenen 13 Sagen erscheinen hier zum erstenmal gedruckt, resp. erstmalig in einer Sagensammlung.

C. Literarische Nachweise, geschichtliche und volkskundliche Anmer­kungen

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D. Blumenthal als Wodanswald und heiliger Hain der Semnonen

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