25. Jan.:
8. Febr.:
22. Febr.: 7. März:
21. März:
30. März:
Mikrolithische Kultur. Buch.
Frl. Köppler: Die Semnonen.
Herr Lehmann: Wendisch- Warnow( Fortsetzung). Herr Rektor Behrendt: Die Funde von Fohrde.
Herr Wimmer: Funde von Phöben.
Herr Rektor Behrendt: Fohrde( Fortsetzung). Herr Krügel: Alt- Spandau.
Herr Umbreit: Die Lyngbykultur.
Dr. Kiekebusch: Die Urne von Rahnsdorf.
Absuchen der Pflanzlöcher auf den Müggelbergen.
31. März bis 2. April: Studienfahrt nach Magdeburg, Wolmirstedt, zur Hil
18. April: 9. Mai:
23. Mai:
dagsburg, nach Halberstadt, zum Hoppelberg, Regenstein, nach Blankenburg a. Harz, Quedlinburg und Burg.
Herr Berg: Funde vom Dars.
Herr Studienrat Busekist: Die Germania des Tacitus. Asylien.
30. Mai bis 2. Juni: Ausgrabung auf dem Pennigsberge. 20. Juni:
15. August:
12. Sept.:
20. Sept.:
Herr Fuhrmann a. G.: Der Bronzefund von KleinHeide.
Dr. Kiekebusch: 1. Bericht über den Anthropologenkongreẞ in Hamburg. 2. Die Altertümer Rügens.
Herr Paulus: Funde von Blankenfelde.
Herr Nowothnig: Das neuentdeckte Chaukenhaus. Herr Bab: Drusus und Tiberius.
Herr Bab: Varus und die Schlacht im Teutoburger Walde.
28. Sept. bis 1. Okt.: Studienfahrt nach Schwerin, Lübeck und AltLübeck, Cuxhaven, Stade, Hamburg.
Höhepunkte bedeuteten wieder die Studienfahrten. Sie hatten immer den Zweck, den Gesichtskreis der Teilnehmer zu erweitern und die Altertümer der Nachbargebiete mit denen der Heimat zu vergleichen. Die Frühjahrsfahrt führte zunächst wieder nach Magdeburg. Diesmal wurde dem Inneren des Domes der größte Teil der Zeit gewidmet. Ottos I. und Edithas Grabdenkmal fesselte ganz besonders die Aufmerksamkeit. Die Hildagsburg bei Wolmirstedt wird von der Eisenbahn durchschnitten. Von der Landesanstalt für Vorgeschichte in Halle wird die Untersuchung ausgeführt. Dr. Albrecht und Herr Dunker übernahmen die Führung. Der slawische Wall enthält keine Spur von Holzresten, wie wir sie auf dem Pennigsberge gefunden haben. Das Heimatmuseum in Halberstadt gehört zu den reichhaltigsten und bestgeordneten seiner Art. Herr Museumsleiter Hemprich übernahm selbst die Führung, auch am nächsten Tage zum Hoppelberg mit seinen Höhlen beim Dorfe Langenstein, die teilweise noch heute und mindestens bis vor kurzem von Menschen bewohnt gewesen sind. Besonders lehrreich war der Regen