Landsgeschichtliche Vereinigy for dis Mark Brandenburg
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nachtragen( im August) 3000 Mark eingefordert worden. Was diese geringfügigen Summen mit dem Znschuß der Stadt Berlin( 500 M.) und der Provinz( 1000 M.) bei einem Briefporto von 10 Milliarden und einem Brotpreis von 600 Milliarden( Mitte November) zu bedeuten haben, läßt sich leicht ermessen. Es wäre ganz unmöglich gewesen, auch nur die notdürftigsten Ausgaben zu decken, wenn die Opferwilligkeit einer groBen Zahl von alten und neuen Mitgliedern nicht freiwillige Beiträge zur Verfügung gestellt hätte, die es ermöglicht haben, alle Kosten zu bestreiten. Auch das Papier für die nächsten Einladungen ist bereits bezahlt.
Darüber hinaus sind von Mitgliedern und Freunden der Brandenburgia für die Ausgrabungen auf dem Rohrwall Mittel gestiftet worden, die aus öffentlichen Geldern nicht hätten aufgebracht werden können. Die Teilnehmer an den Seminarübungen im Märkischen Museum haben außerdem ihre Arbeitskraft bei dieser Ausgrabung zur Verfügung gestellt, wofür ihnen wie den Stiftern der Mittel für die Ausgrabung und denen, die für die Brandenburgia erhöhte Beiträge geleistet hahen, auch an dieler Stelle herzlich gedankt sei. Eine Liste der freundlichen Spender wird gelegentlich der Abrechnung veröffentlicht werden.
Austritte sind trotz der Not der Zeit bisher so gut wie gar nich erfolgt. Die wirtschaftlich Stärkeren sind für die übrigen in wirksam