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ster Weise mit eingetreten. Da Sparsamkeit aber in unserer Zeit höchste Pflicht ist, wird die nächste Einladung nur den auswärtigen Mitgliedern zugesandt und den in Groß- Berlin wohnenden durch Vertrauensmänner übermittelt oder bei den Sitzungen ausgehändigt werden, wenn sie wenigstens den letzten Jahresbeitrag und die Umlage bezahlt haben. Mit säumigen Mttgliedern darf sich die Gesellschaft nicht belasten.
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Zur Einschränkung bei Herausgabe der Monatshefte" war die Brandenburgia" wie alle Schwestergesellschaften seit Jahren gezwungen. Besonders glückliche Umstände haben es unserer Gesellschaft ermöglicht, selbst in diesem Jahre wenigstens ein gut ausgestattetes Heft herauszubringen. Den Mitgliedern steht es zum Selbstkostenpreise ( 1.00 M.) zur Verfügung. Nichtmitglieder zahlen dafür 2.00 Goldmark. Die für das neue Heft einlaufenden Mittel werden uns wohl die Möglichkeit geben, auch im nächsten Jahre( 1924) ein Monatsblatt herauszugeben.
Hoffen wir, daß dann bereits wenigstens ein einziger heller Lichtstrahl durch die trüben Wolken bricht und die Zukunft unseres Volkes ein wenig erhellt. Wir aber wollen wie bisher aushälten und im Dienste unseres Volkes, unserer Heimat und unserer Gemeinschaft die ganze Kraft einsetzen. Die geistigen Führer haben die hohe Aufgabe dafür zu sorgen, daß unser Vaterland nicht ganz verödet und nicht ganz versinkt.
,, Wenn etwas ist gewaltger als das Schicksal So ist's der Mut, der's unerschüttert trägt."
November 1923.
A. K.
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Unter Mitwirkung des Märkischen Museums
herausgegeben
vom
Gesellschafts- Vorstande.
XXXIII. Jahrgang.
Landesgesuchtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg
426
XxX1/ 1924
Berlin 1924.