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Putten aus dem Ephraimschen Hause und zwei Supratoren aus einem Hause der Heiligen Geiststraße.
Kirchliches Leben und kirchliche Kunst des alten Berlin lernen wir vor allem durch eine stattliche Reihe von Glocken, Gemälden, Altarflügeln, Grabdenkmälern, Kronleuchtern und Glasgemälden kennen. Mit Hilfe des Katalogs wird man sie in der Großen Halle, in der Empore, in dem Vorraum zum zweiten Stock, im Vortragssaal und in einer Reihe anderer Zimmer leicht finden.
Der Literatur, im Grunde genommen immer ein schwieriges Ausstellungsobjekt, ist mit viel Geschick in dem Autographenzimmer und dem reizenden Fontanezimmer eine würdige Vertretung zuteil geworden. Der Berliner Humor, wenn wir dieses in dem Zusammenhange erwähnen dürfen, zeigt sich mit Illustrationen von Schadow, Dörbeck, Franz Krüger und Hosemann von seiner liebenswürdigen und charakteristischen Seite und führt uns zugleich in die Sittengeschichte der Zeit ein, zu der etwa auch die Abbildung eines Berliner Tanzlokales aus dem 18. Jahrhundert und die Tragantfiguren des Konditors Weydes hübsche Illustrationen liefern.
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