Heft 
(1910) 18
Seite
205
Einzelbild herunterladen

23. (9. ordentliche) Versammlung des XVII. Vereinsjahres.

205

Band III: Die Kultur.

Bildende Kunst Dichtkunst Musik Wissenschaften Technik. Band IV: Die Volkskunde.

Äußere Volkskunde Innere Volkskunde Volksdichtung Sagen und Märchen.

Band V: Die Sprache.

Die Volkssprache und die Mundarten Wörterverzeichnis.

Es ist 1. ein Hinterlauf, weil die kurzen Außenzehen sehr hoch sitzen; 2. ein linker Lauf, weil die Spitze der linken Zehe (im Bild von unten gesehen ist es die rechte) etwas länger ist; 3. der Lauf eines Hirsches, weil die .Schalen schmäler sind, als diejenigen desAlttieres.

Lauf des Rotwildes von der Unterseite.

Vj der natürlichen Grösse.

(Aus Band I der Brandenburgischen Landeskunde.)

Aus dem reichen Satz der Abbildungen teilen wir 6 mit: 1. Lagerungs­störungen in der Ziegeleigrube von Saarow am Scharmützelsee bei Fürstenwalde a. Spree.

2. Lehde im Spreewald: Ein Spreearm mit dem charakteristischen wendischen Blockhaus,

3. In natürlicher Größe die für feuchten, kalkigen oder tonigen Boden charakteristische Huflattichpflanze (Tussilago farfarus), schon im April durch die zierlichen gelben Blüten auffallend, während die nachmals sehr breiten lappigen Blätter noch fehlen.

4. und 5. Die Meckerfeder der Bekassine, nahe verwandt mit der als leckerer Braten geschätzten Schnepfe, ein Vogel, der merkwürdige, von abergläubischen Leuten übel gedeutete Geräusche mit einer seiner Federn hervorbringt.

6. Der Lauf eines Rothirsches.

(Die Versandung nahm von dem vorgelegten Bande mit großem Interesse und beifällig Kenntnis.)

' ? L tÄitL/X.

il