Friedrich BackschSt, Kloster Zinna bei Jüterbog.
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17. Mehlsdorf, von 1285—1547.
18. Felgentreu, von 1285—1547.
19. Zielicliendorf (Czulkendorf), von 1285—1547.
20. Rulsdorf, von 1285—1547.
21. Liebätz, von 1285—1547.
22. Woltersdorf, von 1285—1547.
23. Jänikendorf, von 1285—1547.
24. Kolzenburg, von 1285—1547.
25. Grüua, um 1285—1547.
26. Werbig, um 1221—1307.
27. Gräfendorf, vor 1221—1307.
28. Körbitz, vor 1221—?.
29. Baiersdorf, vor 1221—1307.
30. Modelendorf, 1221—1225—?; vergang. Dorf bei Beelitz.
31. Ihlow, von 1210—?.
32. Dobbrikow, von 1307—1547.
33. Nettgendorf, von 1307—1547.
34. Hennickendorf, von 1307—1547.
35. Meine, von 1307—?; vergang. Dorf bei Dobbrikow.
36. Mertensmühle, von 1307—1547.
37. Dümdie, von 1317—1547.
38. Scharfenbriick, von 1397—1547.
39. Gottow, von 1397—1547.
40. Pretzin, von 1307—?; verkauft an Kloster Plötzke.
41. Klausdorf, von 1426—?, wüst geworden; durch Friedrich II. 1752 wieder bebaut.
42. Pfuhl, von 1494—?; vergang. Dorf bei Sernow.
43. Slautitz, von ?—?.
44. Studenitz, von ?—?; vergang. Dorf bei Dorf Zinna.
45. Hohendorf, von ?—?; vergang. Dorf bei Werder.
46. Naunendorf von ?—?; vergang. Dorf bei Treuenbrietzen (?).
47. Katvvitz, von ?—?; vergang. Dorf bei Jüterbog.
48. Burgstall bei Plossig, unweit Prettins, von 1269—?.
49. Dalchow bei Wölmsdorf (Wenemaresdorp), von 1286—?. Durch den Ankauf des halben Sumpfes Strassbruch (Reg. No. 17)
mit den 5 Dörfern (nämlich No. 32—36) fiel die letzte Scheidewand zwischen den Besitzungen Lehnins und Zinnas um Stangenhagen.
Nach diesem Kloster, welches so schnell Kultur über die Sumpfflächen nördlich von Jüterbog gebracht hatte, streckten auch andere Fürsten ihre Hand aus. Die Markgrafen fassten um 1215 im Barnim festen Fuss und wollten auch in dieses von wendischen Elementen durchsetzte Land deutsche Kultur und Ansiedler bringen. Daher riefen sie um 123Ü die Mönche von Zinna hierher und wiesen ihnen am rechten