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296 14. (4. ordentliche) Versammlung des XIII. Vereinsjahres.
gegen Wollemanns Abhandlung: Über Gliederung und Fauna
der Diluvialablagerungen im Dorfe Thiede bei Brauuschweig. Sitzungsb. der niederrhein. Ges. f. Naturwissenschaft zu Bonn vom 14. Nov. 1887, gerichtet, wie mir scheint, mit Recht). Vgl. Nr. 34.
29. Die Fauna eines masurischen Pfuhlbaus (Naturw. Wochenschr. 7. Okt. 1888).
90. Das Skelett eines weiblichen Ur (Bos primigenius) (wie Nr. 28 vom 22. Juli 1888. S. 130). Am 12. Mai 1887 auf der Sohle des Torfmoores von Gulden unweit Goyatz, westlich vom Südende des Sclnvieloch-Sees, Kreis Liibben, ausgegraben. Eine Zierde des Landwirtsch. Zool. Museums.
81. Über das Skelett eines weiblichen Bos primigenius aus einem Torfmoore der Provinz Brandenburg (wie Nr. 5. 1888. S. 94—62). Dasselbe Gerippe wie Nr. 90.
32. Über die Form der unteren Eckzähne bei den Wildschweinen,
sowie über das sogen. Torfschwein (Sus palustris Rütimeyer). (wie Nr. 5. 1888. S. 9—16). Vgl. Nr. ID.
33. Über die Heimat der gezähmten Moschus-Ente (Anas moschata L.) (wie Nr. 8. 1889. S. 33 u. 34). Wild und zahm in Brasilien, gezähmt bei den alten Peruanern. Beliebter Ziervogel bei uns. Vgl. Nr. 35.
34. Über die gegeu ihn gerichtete Wollemannsche Polemik hinsichtlich der plistocaenen Steppenfauna (wie Nr. 5. 1880. S. 37—50). Vgl. Nr. 28.
35. Über die Herkunft der sogen, türkischen Ente (Auas moschata L.) Zeitschrift Humboldt, Okt. 1889. S. 369-382). Vgl. Nr. 33.
36. Diluviale Wirbeltiere von Pösneck in Thüringen (Neues Jahrb. f. Miner. 1889. Bd. 1. S. 205—214). Lößfunde gleichalterig mit Thiede, Westeregeln, Gera, Zuzlawitz (Böhmen) etc. Steppenfauna.
37. Über die Herkunft des Meerschweinchens (Cavia cobaya Marcgr.) (wie Nr. 5. 1889. S. 1—4). Stammt aus Peru.
38. Über dass. Tier in Naturw. Wochenschr. vom 29. Januar 1888. S. 134.
39. Die Bedeutung des Meerschweinchens für die Alt-Peruaner. (Tägl. Rundschau vom 13. Febr. 1889. S. 146 u. 147.)
40. Kreuzungen von wilden nnd zahmen Meerschweinchen (Naturw. Wochenschr. 1893. S. 473). Fruchtbare Kreuzung zwischen Cavia cobaya und C. aperea aus Paraguay. C. aperea ist die wilde Form des Meerschweinchens. N. hatte die Güte mir ein solches Kreuzuugstier lebend zu verehren, welches genau die graue