Heft 
(1939 - 1940) 1
Seite
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Kötzlin 3 und Kötzlin 11: Eine Anzahl verzierter slavischer Scherben. Neberwiesen von Lehrer Steiner.

Dossow 14: Am Hang zur Dosseniederung verzierte, slavische Scherben.

Zernitz 7: Mit Hakenkreuz verzierte slavische Scherbe. Von Bauer Neun auf seinem Acker gefunden

Zechliner Hütte 2: Feuersteinabschläge und verzierte slavische Scherben.

Horst 9: An alter Fundstelle zeigten sich beim Einsetzen von Pfählen wieder dunkle Stellen, gebrannte Steine und ver­zierte, slavische Scherben. Es handelt sich hier um eine etwas größere slavische Dorfanlage.

Mittelalter.

Rossow 1: Ein Feuersteinabschlag, mittelalterliche

Scherben.

Zernitz 8: Deckelstück mit obenanfsitzendem Knauf. Ge­schenkt von Lehrer Maertens.

Zeitstellung unbestimmt.

Kemnitz 13: Auf dem Acker von Bauer Burke wurden ein Spinnwirtel und eine mittelalterliche Scherbe aufgelesen.

Zernitz: Sportplatz, Elsengrund und Ge­höft Damerow: Auf den beiden ersten Fundstellen fanden sich reichlich vorgeschichtliche Scherben, auf dem letzten ein Spinnwirtel. Ueberwiesen von Lehrer Maertens.

Dossow 8: Gerhard Hadorf fand beim Kartoffelauflesen einen Steinknollen mit umlaufendem Einschnitt.

Zaatzke 20u: Vorgeschichtliche Scherben und Feuerstein­abschläge in der Umgebung der Fundstelle der Feldsteinaxt.

Kuhbier 6: Beim Kartoffelbuddeln fand Friede! Schulz auf dem Acker von Bauer Schulz unverzierte Scherben.

Falkenhagen 1: Bei Museumsfahrt wurden hier un- - verzierte Scherben aufgelesen.

Rossow: Drei Spinnwirtel aus der Schulsammlung.

D a h l h a u s e n 23: Beim Pflügen fand der Arbeiter Strissel auf dem Acker vom Bauern Guthke vorgeschichtliche Scherben.

Steffenshagen: Drei Spinnwirtel aus der Schul­sammlung.

Buckow: Ein sehr kleiner Mahlstein mit Handstein.

Repente 1: Scherben. Bei Museumsfahrt aufgelesen.

sin sonstigen Leschenken erhielt das Museum folgende Legen­stände:

Einen Paartopf aus der Blumenthaler Töpferei von Frau Retzlaff.