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(1.1.2019) 04
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"ine Gruppe von 14 rumänischen Hochschul­‚ektoren und Mitarbeitern des rumänischen Biıl­dungsministeriums besuchte ım Verlaufe eines Studienaufenthaltes Ende März die Universität Potsdam. Die Prorektoren Prof. Dr. Helene Harth ınd Prof. Dr. Ralf Menzel sowie Prof. Dr. Wilfried Heller aus dem Institut für Geographie und Geo­kologie standen den rumänischen Gästen Rede

und Antwort zu Fragen der Hochschulplanung und der Hochschulfinanzierung. Der Besuch an der Universität Potsdam bildete für die rumänı­schen Gäste das Ende einer mehrtägigen Infor­mationsreise an italienische, französische und deutsche Hochschulen. Ihr Besuch war Teil eines EU-Phare-Projektes zur Begleitung der Hoch­schulreform in Rumänien. R.N./Foto: Fritze

UNBEKANNTE SCHÄTZE IN DER MEDIATHEK

'ingegliedert in das Audiovisuelle Zentrum der Uni ist eine Mediathek. In den zurück­\iegenden Jahren gelang es, den vorhande­

en Bestand zu sichten und zu lichten, vor allem aber neue Medien zu erwerben. Jetzt Allen in modernen, leicht einsehbaren

rchiveinrichtungen neben Dias, Filmen und Tonkassetten vor allem Videos, Folien­mappen, CD's und CD-Rom's die Regale.

}jesonders umfangreiche Angebote existie­ren für die Fachgebiete Geographie, Ge­schichte, Sprachen, Chemie und Biologie.

leben aktuellen internationalen Spielfil­

en gibt es auch Medien für die Physik,

VERBESSERTE STUDIENB

1°

% Zu den erfreulichen Ereignissen an der Uni in der letzten Zeit zählt die Eröffnung neuer Lehr­und Laborräume. Konnten am 17. April doch den Instituten für Sportwissenschaft sowie für Sport­Medizin und Prävention im sanıerten Haus 12 des Uni-Komplexes Am Neuen Palais eine mo­derne Kleinsporthalle(l.) und ein kinesiologi­Sches Labor(r.) zur Nutzung übergeben wer­den. Wie Rektor Prof. Dr. Wolfgang Loschelder

Erziehungswissenschaften, Sport, Germa­nistik. Zur Zeit wird verstärkt am Angebot für die Fächer Politische Bildung und L-E-R gearbeitet. ene Fachvertreter, die die Unterstützung der Medien für ihre Lehre schätzen, sollten sich mit dem aktuellen Bestand vertraut machen und vielleicht mit gezielten Vor­schlägen an der Fortentwicklung der Mediathek beteiligen. Studierende der Lehrämter werden übrigens im Rahmen des medienpädagogischen Grundkurses Medienkunde mit der Mediathek vertraut gemacht. Frank Schubert

brachten Prof. Dr. Gernot Badtke, Prof. Dr. Hans Joachim Teichler und Prof. Dr. Frank Bittmann bei der Eröffnungsfeier dann auch ihre Fre ude über die nun erheblich verbesserten Studien­und Forschungsbedingungen zum Ausdruck. Optimale Voraussetzungen für den Erwerb von Fertigkeiten und Fähigkeiten erhalten die zukünf­tigen Diplomsportwissenschaftler für Prävention und Rehabilitation. Das kinesiologische Labor

WENIG INTERESSE AN RECHTSCHREIBREFORM

Das Interesse an der Rechtschreibreform nimmt in.Berlin und Brandenburg offenbar ab. Bei der SprachberatungsstelleGram­matisches Telefon der Universität Potsdam sind die Anfragen zu den neuen Regeln er­heblich zurückgegangen. Während im Juni und Juli vergangenen Jahres noch insgesamt 33 Fragen zur Reform gestellt wurden, waren es von August 1997 bis Januar 1998 durch­schnittlich weniger als drei pro Monat.

Die Potsdamer Sprachberater haben in den ersten acht Monaten nach der Gründung desGrammatischen Telefons mehr als 1000 Anrufe registriert. 258 Anfragen bezo­gen sich auf die Rechtschreibung. So wurde im Bereich der Getrennt- und Zusammen­schreibung besonders oft nach der Schrei­bung vondes weiteren gefragt, im Bereich der Groß- und Kleinschreibung häufig nach im folgenden oderim voraus, Die Zei­Chensetzung rangiert mit 236 Anfragen knapp hinter der Orthographie. Problema­tisch scheint hier vor allem die Verwendung des Kommas vorwie bei Aufzählungen zu sein. Etwas sicherer sind die Berliner und Brandenburger offenbar bei der Grammatik. Hierzu wurden nur 186 Fragen gestellt. Dar­über hinaus wurden auch zu Stilistik und Sprachgeschichte Auskünfte erteilt.

In der Region Berlin-Brandenburg ist'das PotsdamerCGrammatische Telefon bislang einmalig. Auch künftig werden zwei promo­vierte Sprachwissenschaftlerinnen montags bis freitags zwischen 10 und 12 Uhr unter Telefon 0331/977-24 24 für einen besseren Draht zur deutschen Sprache sorgen.|zg.

EDINGUNGEN FÜR SPORTSTUDENTEN

besteht aus einem diagnostischen und einem sporttherapeutischen Bereich, In ersterem ist die Beurteilung der Funktionstüchtigkeit des Herz­Kreislauf-Systems und des Bewegungsappara­tes mit modernen Geräten möglich. Das rehabi­Jitative Segment gestattet den individuell dosier­ten Einsatz von körperlicher Belastung zur Me­dererlangung oder Stabilisierung von Gesund­heit und Leistungsfähigkeit. B.E./Foto: Fritze

PUTZ 4/98

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