MENSCHENRECHTE FÜR ALLE
Gemeinsam mit dem Studiengang Kunst der Universität Potsdam erarbeitete das Menschenrechtszentrum eine Ausstellung, die sich den Inhalten und Einflüssen der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit Texten und künstJerischen Mitteln annimmt. Hierzu haben Mitarheiter des Menschenrechtszentrums Texte ver{aßt, die die künstlerische Interpretation einzel„er ausgewählter Rechte der Erklärung ergänzen. Studierende des Studiengangs Kunst setztan ausgewählte Rechte, wie das Folterverbot und das Recht auf Arbeit, künstlerisch um. Prof. Dr. Meike Aissen-Crewett und Dr. Wilfried Grössel betreuten diesen Teil der Ausstellung gemeinsam mit dem Berliner Bildhauer Paul Göbel, Die Schau war von Ende August bis Mitte Oktober in der Galerie des Stadthauses Potsdam zu sehen. Weitere Stationen sind bis 28. Oktober das Foyer des Hauses 8, Uni-Komplex Am Neuen Palais, und vom 1. November bis 9. Dezember das Foyer des Hauptgebäudes im Uni-Komplex August-Bebel-Straße 89. MZ/Foto: Fritze
Kongreßjubiläum
Am 25. und 26. November 1998 feiert der Deutsche Absolventen-Kongreß sein zehnjähriges Jubiläum. Renommierte Unternehmen aus dem In- und Ausland kommen mit attraktiven Stellenangeboten für Hochschulund Fachhochschulabsolvent/innen nach Köln. Ein Rahmenprogramm bietet zahlreiChe Informationen zu Fragen des Berufseinstiegs und der Karriereplanung.
Interessenten melden sich beim FORUM Verlag, Bleicherstraße 20, 78467 Konstanz, Tel. 07531/9825-0 an. Aktuelle Kongreß-Informationen unter http://www.forum-jobline.de. pm.
„Jobcom” berät
Zum ersten Mal findet im Rahmen der BiK, der Fachmesse für Telekommunikation und Computer, vom 4. bis 7. November 1998 in Leipzig die„Jobcom“ statt— eine Ausstellung zu neuen Berufen, Ausbildungsprofilen, Jobbörsen und Möglichkeiten der Existenzgründung. Die Jobcom leistet Beratungshilfe, vermittelt Kontakte und Partner. Arbeitsämter, Verbände, Ministerien, Medien und Großunternehmen haben ihre Teilnahme an der Jobcom angekündigt.
Für weitere Informationen steht Projektleiterin Dr. Monika Friedrich telefonisch unter 0341/6788289 zur Verfügung. mt.
Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz
Im Rahmen der Bewertung aller 82 Institute der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz(WGL), ehemals Blaue Liste, hat der Wissenschaftsrat für sieben Institute die Fortsetzung der gemeinsamen Finanzierung durch Bund und Länder empfohlen— für das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie(MBJD), das Deutsche Institut für Ernährungsforschung(DIfE), das Forschungsinstitut und Naturmuseum Senkenberg FIS), das Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei(IGB), das Institut für Geneik und Kulturpflanzenforschung(IPK), das nstitut für Ostseeforschung Warnemünde IOW) und das Institut für Meereskunde IM).
Dagegen sieht der Wissenschaftsrat bei der deutschen Zentralbibliothek für Landbaun
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wissenschaften(ZBL) und dem Deutschen Institut für Fernstudienforschung(DIFF) die wissenschaftlichen und wissenschaftspoliischen Kriterien für eine Einrichtung der WGL nicht als erfüllt an.
Außerdem wurde für das Forschungszentrum für marine Geowissenschaften (GEOMAR) die vom Land Schleswig-Holstein beantragte Neuaufnahme in die WCL empfohlen. pm.
WERBEAGENTUR WECKE POTSDAM
PUTZ 7/98
Seite 31
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