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(1.1.2019) 07
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MENSCHENRECHTE FÜR ALLE

Gemeinsam mit dem Studiengang Kunst der Universität Potsdam erarbeitete das Menschen­rechtszentrum eine Ausstellung, die sich den Inhalten und Einflüssen der Allgemeinen Erklä­rung der Menschenrechte mit Texten und künst­Jerischen Mitteln annimmt. Hierzu haben Mitar­heiter des Menschenrechtszentrums Texte ver­{aßt, die die künstlerische Interpretation einzel­er ausgewählter Rechte der Erklärung ergän­zen. Studierende des Studiengangs Kunst setz­tan ausgewählte Rechte, wie das Folterverbot und das Recht auf Arbeit, künstlerisch um. Prof. Dr. Meike Aissen-Crewett und Dr. Wilfried Grös­sel betreuten diesen Teil der Ausstellung ge­meinsam mit dem Berliner Bildhauer Paul Göbel, Die Schau war von Ende August bis Mitte Okto­ber in der Galerie des Stadthauses Potsdam zu sehen. Weitere Stationen sind bis 28. Oktober das Foyer des Hauses 8, Uni-Komplex Am Neuen Palais, und vom 1. November bis 9. Dezember das Foyer des Hauptgebäudes im Uni-Komplex August-Bebel-Straße 89. MZ/Foto: Fritze

Kongreßjubiläum

Am 25. und 26. November 1998 feiert der Deutsche Absolventen-Kongreß sein zehn­jähriges Jubiläum. Renommierte Unterneh­men aus dem In- und Ausland kommen mit attraktiven Stellenangeboten für Hochschul­und Fachhochschulabsolvent/innen nach Köln. Ein Rahmenprogramm bietet zahlrei­Che Informationen zu Fragen des Berufs­einstiegs und der Karriereplanung.

Interessenten melden sich beim FORUM Ver­lag, Bleicherstraße 20, 78467 Konstanz, Tel. 07531/9825-0 an. Aktuelle Kongreß-Informa­tionen unter http://www.forum-jobline.de. pm.

Jobcom berät

Zum ersten Mal findet im Rahmen der BiK, der Fachmesse für Telekommunikation und Computer, vom 4. bis 7. November 1998 in Leipzig dieJobcom statt eine Ausstel­lung zu neuen Berufen, Ausbildungsprofi­len, Jobbörsen und Möglichkeiten der Exi­stenzgründung. Die Jobcom leistet Bera­tungshilfe, vermittelt Kontakte und Partner. Arbeitsämter, Verbände, Ministerien, Medi­en und Großunternehmen haben ihre Teil­nahme an der Jobcom angekündigt.

Für weitere Informationen steht Projektlei­terin Dr. Monika Friedrich telefonisch unter 0341/6788289 zur Verfügung. mt.

Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz

Im Rahmen der Bewertung aller 82 Institu­te der Wissenschaftsgemeinschaft Gott­fried Wilhelm Leibniz(WGL), ehemals Blaue Liste, hat der Wissenschaftsrat für sieben Institute die Fortsetzung der gemein­samen Finanzierung durch Bund und Län­der empfohlen für das Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektro­skopie(MBJD), das Deutsche Institut für Er­nährungsforschung(DIfE), das Forschungs­institut und Naturmuseum Senkenberg FIS), das Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei(IGB), das Institut für Gene­ik und Kulturpflanzenforschung(IPK), das nstitut für Ostseeforschung Warnemünde IOW) und das Institut für Meereskunde IM).

Dagegen sieht der Wissenschaftsrat bei der deutschen Zentralbibliothek für Landbau­n

Jar

wissenschaften(ZBL) und dem Deutschen Institut für Fernstudienforschung(DIFF) die wissenschaftlichen und wissenschaftspoli­ischen Kriterien für eine Einrichtung der WGL nicht als erfüllt an.

Außerdem wurde für das Forschungszen­trum für marine Geowissenschaften (GEOMAR) die vom Land Schleswig-Hol­stein beantragte Neuaufnahme in die WCL empfohlen. pm.

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PUTZ 7/98

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